VPN ➩ Neurorouting™ von Perfect-Privacy dynamische Kaskaden & max. Anonymität

Der Anbieter Perfect-Privacy VPN hat in dieser Woche eine neue Funktion vorgestellt, welche die Zukunft von VPN Services zur Anonymisierung von Nutzern revolutionieren wird.



Normale VPN Verbindung

VPN-Service mit normalen VPN-Servern und man damit eine anonyme IP-Adresse eines Standortes nutzen  kann sondern auch noch die Daten zwischen dem Endgerät und dem VPN-Server verschlüsselt erfolgt. Dies bedeutet auch, dass es möglich ist alle EIN- unf AUSgehenden Verbindungen des VPN-Servers zu überwachen und damit zumindest alle Nutzer auch 
mit deren realen IP-Adressen erfassen zu können. Weiters wäre es denkbar möglich, dass die Logfiles eines Server durch eine Übernahme auswertbar werden. Dadurch sind die Nutzer und deren Aktivitäten auch belastbar offenbart.

Normale VPN Verbindung
Normales VPN Verbindung, einfach

VPN Multi-Hop Kaskade

Bei Multi-Hop VPN ist dies schon ein wenig anders, das auf jedem Server der Kaskade, nur die Information WER und ZIEL, aber immer nur ein Teild der relevanten Information vorhanden sind. Zudem wäre es technisch enorm aufwendig zeitgleich ohne Verzögerung Standorte an mereren Orten zu überwachen. Aber auch wenn dies gelingen würde, wären keine belastbaren Aussagen zu treffenm, welcher Nutzer was macht, in keinem technisch denkbaren Fall.
VPN Multi-Hop Kaskade
Kaskaden VPN Schema, Routenführung fest


VPN NeuroRouting™ - dynamische Kaskaden

Zwei zusätzliche Hürden für die Überwachung logisch weitergedacht bringt uns zu dem von Perfect-Privacy VPN vorgestellten "NeuroRouting". Nämlich es werden die VPN-Routen für jedes einzelne Datenpaket dynamisch und NUR innerhalb und möglichst weit des eigenen VPN-Netzwerkes geführt. Also durch die wechselnden Routenführung pro Datenpaket sind vorhersagen völlig unmöglich, es müssten dadurch alle zur verfügung stehenden Optionen zur selben Zeit überwacht werden können und diese Daten synchronisiert werden können mit der selben aber sich ständig selbstveränderden Logik des Systemes. Dazu werden die Daten nur noch den kürzesten Weg unverschlüsselt bis zum Ziel übermittelt was die Gefahr anderer Trackingmethoden ebenso ndramatisch reduziert.

VPN Neurorouting - dynamische Kaskaden
NeuroRoiuting Schema, dynamische Routenführung und kürzeste ungeschütze Wege zum Ziel
In der Praxis bedeutet dies einen erheblichen Zugewinn an Hürden für die Überwachung von Nutzern, welche darin mündet, dass dadurch der erforderliche Aufwand unglaublich steigt und auch nicht mehr unbemerkt bleiben kann.

Nähere Informationen wurden auch auf der offiziellen Testseite zu Perfect-Privacy veröffentlicht und dazu wurde auch eine NeuroRouting Testseite eingerichtet über welche man die Funktionsweise des aktivierten NeuroRouting überprüfen kann. Indem man IP-Informationenüber verschiedene Standorte abruft, werden auch eben verschiedene Aisgangs-IP-Adressen durch das NeuroRouting sichtbar.

NeuroRouting™ von Perfect-Privacy bietet die folgenden Vorteile:


  • Wählt den zum Ziel nächstgelegenen VPN-Server
  • Datenverkehr bleibt solange wie möglich im verschlüsselten VPN-Netz
  • Externe VPN IP-Adresse ändert sich abhängig vom Ziel
  • Im Idealfall taucht der Datenverkehr überhaupt nicht im Internet auf
  • Die Zahl der Angriffspunkte minimiert sich stark
  • Erschwert das Tracking erheblich
  • Dynamisch: Der Algorithmus „lernt“ dazu und reagiert auf Änderungen

Links:



TIPP: VPN Geschwindigkeit optimieren und vergleichbar testen!

Viele meiner Leser beschweren sich über langsame Geschwindigkeiten mit VPNs. In den allermeisten Fällen sind jedoch die Einstellungen, Geräte der Anwender der Hauptgrund oder falsche Testabläufe, welche keine wirkliche Aussagekraft bieten.

Daher möchte ich hier nun einmal mit den häufigsten VPN Problemen mit der Geschwindigkeit aufräumen!

Hinweis: Mehr als 90% aller Probleme mit VPN-Geschwindigkeiten liegen bei den Anwendern selbst begründet!
Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung und auch aus den Kundenbereichen vieler VPN bestätitg behaupten! Daher wechsle nicht gleich Deinen VPN-Anbieter sondern folge meiner Anleitung um die Problemquellen zu finden!

1) Wenn Du die Geschwindigkeit mit einem VPN-Service testen willst, dann sollten die Werte auch vergleichbar sein.

Also wenn Du die Geschwindigkeit der Daten,  zwischen Deinem Gerät und einem Testserver (speedtest.net Testserver) ermitteln willst, und diese Daten auch mit Deiner normalen Internetverbindung vergleichen willst, dann sind einige Dinge zu beachten.
  1. Der Speedtest-Server sollte sich am Standort des VPN-Servers sich befinden!
  2. Verwende für Messungen zwischen MIT und OHNE VPN-Verbindungen, stets den exakt selben Speedtest-Server

Vergleichbar die Geschwindigkeit testen ist wichtig!

Es ist sehr einfach auf der Speedtset.net Seite auch einen gezielten Testserver auszuwählen. Nutze daher diese Möglichkeit und wählen einen Testserver aus, welcher möglichst am  Standort deines gewählten VPN Servers steht.  Und nutze exakt den selben Testserver für die Ermittlung des Vergleiches zwischen den Verbindungen MIT und OHNE VPN!

Speedtes.net Testserver wählen!

2) Weicht der vergleichbare Wert mit VPN Nutzung mehr als 10% ab, dann stimmt etwas nicht!

Die Verschlüsselung durch VPN nimmt einiges an Ressourcen in Anspruch. Dabei liegt der Wert des Verkustes durch diese Verschlüsselung, bei der Datenübertragung zwschen üblichen 5 bis 10%. Solltest Du daher eine Abweichung zwischen der Verbindung zum Testserver (siehe oben) MIT und OHNE VPN von mehr als 10% messen, dann kannst Du davon ausgehen, dass dies nicht normal ist.
Daher ist es dann angesagt auf Fehlersuche zu gehen.

Beachte dabei: Nur ein aussagekräftiger Vergleichswerter lässt es zu die richtigen Rückschlüsse ziehen zu können. Verwende keinesfalls zb die Testseiten deines Internetanbieters für einen Test mit einem VPN-Anbieter. Das wird einfach nicht richtige Ergebnisse liefern! (Anleitung zum richtigen testen von VPN findest Du hier)

3) Fehlersuche am eigenen Gerät

Da die allermeisten Problemquellen nach meiner Erfahrung am eigenen Gerät liegen, solltest Du auch mit der Suche hier beginnen. Anbei ein paar Hinweise die Dich bei der Fehlersuche unterstützen werden:
  • Verwendest Du CCleaner auf dem PC oder hattest Du diese Software einmal zuvor installiert? CCleaner tauscht bebnötigte Windows-Netwerkdateien aus und macht dadurch die Verbindungen mit vielen VPN-Anbietern sehr langsam.
    >> Das ist aber nur das kleine Problem dabei, denn CCleaner macht es Dritten in jedem Fall unbemerkt und einfach möglich deinene PC zu übernehmen! Daher würde ich unbedingt darauf verzichten.
  • Verwendest Du die Firewall eines Drittanbieters, wie Kaspersky, dann kann auch dies bei Anbietern welche die Windows-Firewall konfigurieren möchten zu Einschränkungen führen. Zusätzlich kann es dann vorkommen, dass bestimmte Lücken (Leaks) nicht direkt durch die Software des VPN-Anbieters geschlossen werden und Du dich manuell um eine Lösung dafür bemühen musst.
  • Welches VPN Protokoll verwendest Du? (PPTP, L2TP; IEKv2, OpenVPN etc) Versuche ein andere Protokoll zu verwenden, in manchen Geräten ist die Nutzung eines anderen VPN-Protokolles oft hilfreich um Ressourcen zu optimnieren. Zb versteht Max OSX durch die direkte Integration IEKv2 am Besten.
    Beachte falls Du OpenVPN nutzt, ob Du UDP oder TCP Übertragsungsart nutzt.
    Viele Internetanbieter blockieren oder priosirieren UDP Daten "netagiv". Also benutze im Zweifel und wenn Du es wählen kannst bei Deinem VPN auch einmal TCP.
  • Nutzt Du einen VPN-Standort der weit weg von Dir ist? Dann musst Du damit rechnen, dass die Daten immer darüber laufen und schon aufgrund der Distanzen im Internet langsamer sein werden. (Also wähle für Testzwecke stets einen VPN-Standort in Deiner Nähe!)
  • Probiere die Verbindung mit einem anderen Gerät. zB mach den speedtest.net Geschwindigkeitstest zu dem vorher beschriebenen Testserver von Deinem Smartphone, Tablet oder auch einem anderen Gerät aus, damit kannst Du Fehlerquellen einschränken.

4) Fehlersuche bei Deinem VPN-Service


Klar es kann auch am VPN-Anbieter liegen oder vielmehr an dessen VPN-Servern oder deren Anbindungen. 

Aber ich wiederhole hier erneut: Mehr als 90% aller Probleme liegen nicht an den VPN-Services, sondern sind auf den Geräten der Anwender zu finden!

Wie kannst Du herausfinden, welche Server Dein Internetanbieter verwendet?

Wenn Dein VPN die verwendeten IP-Adressen nicht direkt auf seinen Namen registriert hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um Mietserver handelt groß. Der Nachteil der meisten Mietsysteme von Servern ist es aber, dass dieses stark begrenzte Ressourcen aufweisen. Das bedeutet, wenn ein Server zb 100 Nutzer zur selben zeit hat, dann wird es mit den billigen Mietservern schon sehr eng am Gerät.  Alle Anwender teilen sich ja die selbe hardware, die selbe Internetanbindung und jeder datenverkehr wird eben im EIN- auns AUSgang des Server gleichermassen geroutet. Also doppelte Belastung gegenpüber einem Server der nur Daten abrufen lässt. Die Mietserver sind aber meistens eben als webserver konzipiert, als VPN Server daher schell überlastet!


Wenn die Server Deines Anbieters ständig überlastet sind, dann wechsle den Anbieter!

Für wenige Euro im Monat bekommt man auch Anbieter die keine Überlastungen haben oder auch intelligente Optimierungsysteme einsetzen und daher maximnale Geschwindigkeit immer garantieren können. zB. VyprVPN oder ZorroVPN

VPN Server-Status überprüfen

Bei manchen Anbietern kannst Du auch die Serverübersicht einsehen und damit erkennen ob diese eben Auslastungen haben oder freie Ressourcen wie zB Perfect-Privacy Serverstatus.
Wähle daher für Deine Tests der Geschwindigkeit auch einmal andere VPN-Server aus und passe den Testserver von Speedtest.net entsprechend auf einen am VPN-Serverstandort an.

Wie man sich vor der gesetzlichen Überwachung schützt! Alles über die Mobilfunk und Internetüberwachung.

Die Vorratsdatenspeicherung oder auch "anlasslose Datenspeicherung" der Aktivitäten aller Bürger wurde in Deutschland erneut Realität. Die einhellige Politikermeinung darüber ist wie gewohnt: Terrorgefahren. Im Grunde werden damit aber nur Überwachungsmassnahmen legalisiert, welche bereits seit Jahren in der Praxis umgesetzt werden.

Es wird auch nur eine Zeit dauern bis auch einige dieser Massnahmen erneut vom EUGH für illegal befunden werden, dies ist ja bereits mehr fach so erfolgt. Daher kann man behaupten, dass diese Überwachungmassnahmen in der Vergangenheit und auch heute illegal und gegen die Rechte der Bürger stattfinden.

Wie kann man sich nun aber vor der Überwachung schützen? 



Mobilfunk


Im Bereich des Mobilfunkes werden die meisten Daten gespeichert und ausgewertet.


  • Wo befindet sich ein mobiles Gerät?
  • Welche Geräte sind aktuell oder auch im Zeitverlauf in der näheren Umgebung?
  • Wie sind Aufenthaltsmuster der einzelnen Geräte (Also zum Beispiel, wo nächtigt der Nutzer?)
  • Welche Fortbewegungsmöglichkeiten werden genutzt? Zug, Auto, Flugzeug, Fahrrad?
  • Welche Veranstaltungen/Orte besucht der Nutzer?
  • Wer ruft den Nutzer an, wer wird vom Nutzer angerufen?
  • Von wem erhält der Nutzer Nachrichten, wem sendet er Nachrichten?
  • Die Inhalte sämtlicher SMS Nachrichten.
  • Welches Gerät wird verwendet? Modell, Seriennummer, Betriebssystem und Version
  • Welche Internetdienste werden genutzt? Google, Yahoo, gmx usw.
  • Welche E-Mailadressen werden verwendet?
  • Wem werden E-Mails gesendet oder von wem empfangen?
  • Die Inhalte der E-Mails.
  • Welche Kontakte hat der Nutzer in seinem Mobiltelefon gespeichert? 
  • Bei welchen anderen Personen/Kontakten wurde der Nutzer selbst gespeichert?
  • Welche Suchanfragen stellt der Nutzer im Internet?
  • Welche Anwendungen/Apps sind installiert und werden genutzt?
  • Verwendet der Nutzer Verschlüsselung auf seinem Gerät?
  • Welche Themengebiete interessieren den Nutzer anhand seiner Internetaktivitäten? (Religion, Sexualität, Krankheiten, usw)

Wie man in dieser Übersicht sehen kann, und was sich im kurzen Gesetzestext dazu leider nicht wiederfindet, ergeben diese Punkte ein vollständiges Bild über einzelne Personen. Diese Daten werden zusätzlich mit anderen Daten aus zugänglichen Datenquellen und Datenbanken vervollständigt. 

Wie kann man der Überwachung entgehen?


Ein SIM-Kartenwechseln hilft nicht dieser Überwachung zu entgehen. Da die eindeutige Seriennummer der Geräte IMEI dabei genauso herangezogen wird. Daher ist nur ein SIM-Kartenwechsel und ein Gerätewechsel sinnvoll und auch nur begrenzt wirkungsvoll, da der reguläre Aufenthaltsort (Schlafplatz) über die Identität der Nutzer Aufschluß gibt. Die einzioge Möglichkeit ist es daher auf Mobilfunkgeräte zu verzichten. 

Wenn man einen VPN-Service am Mobilfunkgerät IMMER verwendet, kann man auch nur einige Daten dabei verbergen:
  • Die Daten die mit der Internetnutzung zusammenhängend sind: (Webseiten die man aufruft, E-Mails die man sendet/empfängt, Themengebiete die man im Internet ansieht, Installierte Anwendungen die man nutzt.
Andere Dinge wie den Standort, Nutzungsorte und Bewegungsprofile und auch Inhalte von SMS Nachrichten werden über die Mobilfunkdaten erhoben und bedürfen keinerlei Aufzeichnung der Internetaktivitäten.

Überwachung im Internet.


Die Nutzer werden in Deutschland seit dem 1.Juli 2017 aber auch im Internet vermehrt überwacht. Dazu werden nun auch die erhobenenen Daten der Internetanbieter dazu verwendet. Im Grunde ist das Netz der Überwachung aber so dicht, dass diese Daten der Internetanbieter lediglich einer Vervollständigung darstellen. Also halt noch einfacher: Wer macht was und wann? Aber im Grunde war schon vor der gesetzlichen Kooperationsverpflichtung der Internetanbieter das Überwachungsnetzwerk so dicht, das diesem kaum jemand entkommen konnte.

Über die Internetnutzung werden viele Informationen über verschiedene Kanäle gesammelt und zusammengeführt. Auch, wenn immer wieder behauptet wird, dass dies NUR Anlassbezogen stattfindet, so stimmt dies einfach nicht. Die Daten werden laufend gesammelt und auch zusammengeführt und gespeichert. Über jeden einzelnen Internetnutzer und das 24h am Tag.

Was wird im Internet von Nutzern aufgezeichnet?


  • Welcher Internetanbieter?
  • Welche Seiten werden geöffnet?
  • Welche Services werden genutzt? (Whatsapp, E-Mail, andere)
  • Welche E-Mailadresse nutzt jemand?
  • Wer sendet wem E-mails und deren Inhalte.
  • Wo ist der aktuelle Standort eines Nutzers und Bewegungsprofile dabei




Anleitung: VPN auf dem eigenen WLAN-Router nutzen (24h am Tag Sicherheit)

VPN direkt am WLAN-Heimrouter hat viele Vorteile, welche auch meine Leser mehr und mehr interessieren. 

Du kannst auch VPN-Services direkt über Dein Heimnetzwerk nutzen. Dazu ist es nur notwendig einen ASUS Router zusätzlich zu installieren. Das geht aber in wenigen Schritten und die Anschaffungskosten sind absolut überschaubar. (ab €35).

Du hast damit einige Vorteile und kannst den VPN-Anbieter 24h am Tag auf allen Geräten zu Hause nutzen, ohne weitere Software oder Apps zu installieren.

Vorteile durch VPN direkt am Heim-Router auf einem Blick:

  • Keine Softwareinstallation auf den Endgeräten mehr notwendig.
  • 24h am Tag und unauffällig mit VPN verbunden.
  • Geringe Anschaffungskosten und Herstellersupport
  • Freie Auswahl an VPN-Anbietern, nicht gebunden.
  • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen von ASUS Routern schützen zuverlässig vor Malware, Jugendschutz, und ersetzen in vielen Fällen auch kostenpflichtige Software auf den Geräten.
  • Softwareprobleme und Sicherheits-Leaks wie DNS-Leak, WebRTC Leak und andere haben keine relevanten Auswirkungen mehr.

Was man dazu aber bemerken muss ist, dass  es nur wenige Router für den Heimanwender gibt die die benötigte Funktion "VPN-Client". 


Alternative Lösung basieren darauf, dass Geräte verschiedener Routerhersteller mittels alternativer freier Software "geflasht" werden. Dabei wird jedoch das originale Betriebssystem zumeist dauerhaft ersetzt. Das bedeutet auch, dass viele vom Hersteller eigens angepasste Funktionen damit dann nicht mehr verfügbar sind. Im Normalfall heben die Möglichkeiten von DD-WRT und Tomato diese fehlenden Funktionen nicht auf. Daher ist diese Methode eigentlich nicht mehr zeitgemäß.



ASUS Router können VPN-Anbieter nutzen bereits mit der Standard Software.


Im folgenden beschreibe ich den Weg, wie man sehr einfach und auch preiswert mit einem ASUS Router sein eigenen Heimnetzwerk per VPN 24h am Tag schützen kann.

Der richtige ASUS Router.

ASUS bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen an. Dabei ist lediglich in den Spezifikationen immer darauf zu achten, dass die Funktionen: "VPN-Client PPTP" oder auch "VPN-Client OpenVPN" vorhanden sind. Generell sind die kleinsten Geräte wie der AC51U bereits um €35 Euro zu haben. Der Unterschied zu den größeren Modellen besteht einerseits in verbesserten WLAN Reichweiten und auch in der besseren Leistungsfähigkeit der verwendeten Prozessoren.



Der richtige VPN Anbieter für die Nutzung am WLAN-Router.


VPN-Anbieter sind technisch gesehen sehr unterschiedlich aufgestellt. Schnell nennt sich beinahe jeder x-beliebige Anbieter selbst als "Sicher" oder "Zuverlässig" Gerade im Dauerbetrieb auf einem Router werden jedoch technische Mankos sichtbarer.

Immer maximale Geschwindigkeit ohne Standortwechsel


Einige Anbieter wie VyprVPN haben technisch gesehen Gruppen von Servern die die Datenverbindungen laufend optimieren. Dadurch sind die maximal möglichen Geschwindigkeiten auch stets gegeben. Gerade auf einem Router wäre es sehr mühsam sich laufend mit einem anderen Server verbinden zu müssen. Es fehlt auch an der automatischen Erkennung der besten Server welche oft in der Standardsoftware der Anbieter vorhanden ist. Daher macht es Sinn einen Anbieter wie VyprVPN oder auch Perfect-Privacy zu verwenden, welche laufend und selbstständig die beste Geschwindigkeit bieten können. Überall dort wo eine Vielzahl an kleinen VPN-Servern verwendet werden kann es jedoch zu Überlastungen kommen.

Ausfallsicherheit


Getrennte VPN-Verbindungen sind nur selten die Folge einer eigenen schlechten Internetanbindung, meistens sind dafür Neustarts von VPN-Servern verantwortlich. Auf dem Einsatz auf einem Router wird der Nutzer über die Trennung aber nicht aktiv informiert werden. Das bedeutet, dass man auch ohne VPN das internet dann nutzt. Das gilt es soweit es geht zu verhindern. Anbieter wie VyprVPN, ZorroVPN oder Perfect-privacy bieten da die beständigsten Verbindungen und sind auch monatelang ohne Trennung intakt. Selbst ein kurzfristiger Ausfall der eigenen Internetverbindung trennt dabei nicht unbedingt die VPN-Verbindung. Überall dort, wo einzelne Server ausgewählt werden müssen ist dies technisch gesehen natürlich anders.

Eigene DNS Server


Der ASUS Router gibt den Endgeräten vor welchen DNS-Dienst sie zu verwenden haben, da dies ein wichtiger Baustein für die Umgehung der allgemeinen Überwachung ist, empfehlen wir immer die DNS-Server des eigenen VPN-Services zu verwenden. Diese werden die schnellsten Reaktionszeiten bieten und zugleich aufzeichnungsfrei sein. VyprVPN, Perfect-Privacy und andere sind hierbei selbstverständlich damit ausgestattet.

Empfohlene VPN-Anbieter für ASUS Router


VyprVPN - schweizer Anbieter, intelligente Servertechnolgogie für maximale Geschwindigkeit und auch Ausfallfrei.



SaferVPN - Anbieter der technisch aus Israel betrieben wird. Die Server bieten durchgehend hervorragende Geschwindigkeiten und auch Ausfallsicherheit.

Perfect-Privacy VPN - Schweizer Anbieter mit sehr schnellen Servern, welche aus Datenschutzgründen keine Festplatten und auch keinerlei Aufzeichnungen über die Aktivtiäten der Nutzer haben. Gilt als der der Anbieter mit dem höchsten Schutz auch vor behördlicher Verfolgung.

GooseVPN - Anbieter aus den Niederlanden. Ist mit serh einfach zu bedienender Software aber auch direkt auf dem ASUS Router auch in der Lage "Netflix, Amazon Video, Maxdome und Sky" auch aus dem Ausland zur Verfügung stellen zu können (Wird nicht blockiert)


ASUS Sicherheitsfunktionen ersetzen auch kostenpflichtige Software.


Die Sicherheitsfuntkionen welche in einigen ASUS Routern bereits implementiert sind können kostenplifichtige Sicherheitsfunktonen ersetzen und damit helfen auch Geld zu sparen.



















News: PIA „Private Internet Access“ kündigt deutsche VPN-Standorte auf. Beschlagnahmung der Server.

Der US VPN-Anbieter PIA hat die deutschen Server vom Netz genommen.

Als Grund wir angegeben, dass ein deutscher Gerichtsbeschluss die Server, welche bei der Firma "Leaseweb" stehen und dort betrieben werden die Beschlagnahmung der deutschen VPN-Server angeordnet hatte.

PIA "Private Internet Access" bekräftigt erneut, dass dabei keine Benutzeraktivitäten in Gefahr kommen würden, da diese Daten nicht aufgezeichnet werden.

Natürlich speichert PIA Logfiles!


Was PIA aber etwas verfälscht darstellt an der ganzen Sache ist, dass sie aber sehr wohl die Logindaten sowie die verwenden Benutzer IP-Adressen dort aufzeichnen. Auch wenn PIA immer wieder behauptet, dass Sie keine Logfiles verwenden, so ist dies jedoch technisch gar nicht möglich. PIA begrenzt die Nutzung des eigenen Services für die Kunden auf maximal 5 Geräte zur selben Zeit mit den selben Benutzerzugangsdaten.
Diese Funktion ist nur möglich, wenn die Nutzeraktivitäten (Also das Anmelden an den Servern) gespeichert und abgeglichen werden. Dahingehend verspricht PIA wie die meisten VPN-Anbieter einfach zu viel. Man könnte es auch als bewusste Täuschung auslegen.

Was die Behörden sich erwarten ist daher auch vorhanden!

Aber dessen ungeachtet, muss man sich im Klaren sein, was Behörden die Server beschlagnahmen eigentlich wissen möchten. Sie brauchen nicht zu wissen, was ein bestimmter Anbieter getan hat (Welche Seiten er öffnet usw) denn diese Information "WAS WURDE GETAN" ist ja meistens ohnehin bekannt. Was hierbei herausgefunden werden soll ist lediglich die "echte IP-Adresse" eines Nutzers, welcher zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte IP-Adresse des VPN-Servers genutzt hatte. Und diese Daten werden technisch gesehen auch im Falle von PIA erhoben und gespeichert, weil sonst eben die Tarifgestaltungsmöglichkeit und Einschränkung auf wenige Geräte gar nicht möglich wäre.

Das PIA "Private Internet Access" hier nun zu kalmieren versucht ist zwar verständlich, sollte aber auch mal unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, dass der US-Anbieter laufend solche Übertreibungen formuliert welche nachweislich einfach technisch gar nicht haltbar oder widerlegbar sind.

Es ist daher damit zu rechnen, dass schon sehr bald wieder Abmahnungen wegen Urheberrechtsdelikte auch in die Wohnandressen von PIA "Private Internet Access" Kunden flattern werden.

vavt.de geht da noch einen Schritt weiter und meint, dass PIA dem Druck von US-Behörden ausgewichen wäre.  Einige Indizien belegen auch, dass PIA ja auch in der Vergangenheit Druck von US-Behörden nachgegeben hätte. In jedem Fall übertreibt das Unternehmen bei den Fragen zu den Logfiles laufend in typischer US Manier. Was man oft behauptet wird einfach nur nicht "Aufrichtiger".

VPN-Anbieter Geschwindigkeit "Vergleich & Optimierung"



Wer einen VPN Service verwendet wird sich vielleicht die Frage stellen, ob er bereits damit die optimale Geschwindigkeit nutzen kann. Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten und erfordert im ersten Schritt einmal eine vergleichbare Geschwindigkeitsmessung.

Datenübertragung Geschwindigkeiten richtig messen und vergleichen!

Um einen vergleichbaren Wert zu erzielen bei einer Geschwindigkeitsmessung der Datenübertragung muss man sich stets zum gleichen Testpunkt verbinden welcher bei einem direkten Vergleich MIT VPN und OHNE VPN weder näher noch weiter entfernt von diesen beiden Szenarien liegt.

Beispiel einer schlechten Messung:
  • Wenn Du in Berlin wohnst und dort Deinen Internetzugang hast, dann kannst Du natürlich auch eine Geschwindigkeitsmessung in Berlin vornehmen. Dies sagt aber nicht darüber aus, wie schnell die Daten zum Beispiel nach Frankfurt übertragen werden.
  • Wenn Du Dich mit einem VPN Server verbindest z.Bsp. in Amsterdam, dann werden Deine Daten auf dem kürzesten Weg von Berlin nach Amsterdam gesendet. 
  • Wenn Du nun auch mit dieser VPN Verbindung eine Geschwindigkeitsmessung nach Berlin vornimmst dann werden Deine Daten also zuerst von Berlin nach Amsterdam und danach wieder zurück gesendet. 
  • Diese beiden Messwerte (DIREKT oder MIT VPN) werden dementsprechend auch unterschiedlich ausfallen und sind einfach aufgrund der Wegstrecken nicht mehr vergleichbar!

Daher beachte die folgenden Regeln, um vergleichbare Messungen durchführen zu können:


  1. Führe zuerst eine Messung MIT VPN durch, der Testserver sollte dabei idealerweise am selben Standort wie der VPN-Server sein über den die Daten gesendet werden.
  2. Führe erst danach und zwar zum exakt selben Testserver eine erneute Messung durch. Schon ein anderer Testserver in der selben Stadt wird andere Werte ergeben welche sich nicht mehr vergleichen lassen.
  3. Wieder hole jede Messung mindestens 3 mal direkt hintereinander und sorge dafür, dass der Abstand zwischen den gesamten Messungen nicht lange ist. Das Internet ist auch zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich stark ausgelastet, daher können Werte zu verschiedenen Uhrzeiten oder Tagen völlig unterschiedlich ausfallen.

Messung mit Speedtest.net

Die besten Ergebnisse wirst Du erzielen, wenn Du mit Speedtest.net die Messungen durchführst. Zu beachten dabei ist, dass dieser Geschwindigkeitstest es zulässt, dass Du auf der Karte viele verschiedene Testserver auswählen kannst. Zum Teil sind sogar mehrere Testserver in einer einzigen Stadt auswählbar. 

Hinweise:
  • Die Testserver werden von Organisationen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dennoch können diese sehr stark voneinander abweichen und es ist auch möglich, dass einzelne Testserver aus dem Netz Deines Internetanbieters besser erreichbar ist als aus dem Netz des VPN-Anbieters. 
  • Daher solltest Du um wirklich exakte und vergleichbare Ergebnisse zu erzielen auch mindestens zwei verschiedene Testserver pro Standort nutzen und damit jeweils DIREKT und MIT VPN die Messungen durchführen.

Wann ist ein VPN-Anbieter schnell?

Die Frage die Du nun beantworten kannst ist, ob Dein VPN-Anbieter in der Lage ist dir eine optimale Geschwindigkeit zu bieten und auch ob Du Dein System optimal darauf eingestellt hast. In vielen Fällen kann man durch eine Optimierung des eigenen Systemes zur Nutzung mit VPN deutliche Geschwindigkeitsvorteile erhalten. Daher solltest Du dieser Optimierung auch immer eine entsprechende Prioriät geben.

Generell benötigt die Verschlüsselung der Datenpakete einfach Ressourcen. Ob diese Ressourcen sich mehr oder weniger auswirken bei der Datenübertragung hängt einerseits davon ab mit welchem Gerät Du VPN nutzt und auch wie die Ausstattung der VPN-Server Deines VPN-Anbieters sind.

Im Idealfall hast Du aber nicht mehr als -10% Verlust bei höchster Verschlüsselungsrate!

Messwerte vergleichen und analysieren!

Daher würde ich die folgenden Vergleichswerte heranziehen um daraus dann Maßnahmen abzuleiten:
  • +/- 15% Differenz der Messungen zwischen DIREKT und MIT VPN Verbindungen bedeutet, dass Dein VPN-Service schon ziemlich optimal eingestellt ist. Kleine Schwankungen sind normal und kein Grund zur Beunruhigung.
  • Mehr als +/- 15% Abweichung sollte Grund zur Analyse geben (im Weiteren folgend)
  • Mehr als +/- 50% Abweichung bedeutet, dass es ganz sicher ein grobes Problem entweder bei deiner Konfiguration oder auch Deinem VPN-Service gibt.

VPN-Verbindungen optimieren!

Solltest Du eine Analyse der VPN-Verbindung erwägen, dann musst Du die folgenden Dinge dabei beachten:

  • Welches Protokoll verwendest Du?
    OpenVPN ist z.B. langsamer als L2TP, die Übertragungsart UDP bringt oft Vorteile ist jedoch in manchen Netzen nicht möglich. 
  • Welches Gerät verwendest Du?
    Die VPN-Protokolle werden unterschiedlich gut von unterschiedlichen Betriebsystemen verarbeitet, was zu Abweichungen führen kann.
    Empfehlung:
    Windows > L2TP; Mac OSX > IEKv2; iOS > IEKv2; Android > OpenVPN
    Ich weiß, nicht jeder VPN-Anbieter bietet alle diese Protokolle an, erkundige Dich aber nach den Möglichkeiten die Dein Anbieter hat und versuche auch andere Protokolle mit Deinem Gerät aus!
  • Welchen Internetanbieter verwendest Du?
    In manchen Fällen verhindern Internetanbieter die Übertragung verschiedener Protokolle oder Übertragungstechniken, aus ganz unterschiedlichen Gründen. UDP z.B wird seltener unterstützt, währen Übertragungen auf Basis von TCP meist problemlos sind.
  • Benutzt Du nur IPv4 oder auch eine IPv6 Adresse?
    Manche Internetanbieter stellen mittlerweile den Kunden IPv6 Adressen zur Verfügung, allerdings nur die wenigsten VPN-Anbieter bieten diese Möglichkeit an auch IPv6 zu nutzen. Die Folge ist, dass die IPv6 Daten einfach blockiert werden, in manchen Fällen bedeutet dies aber, dass Du dann nicht mehr die volle Bandbreite die Dir Dein Internetanbieter zur Verfügung stellt nutzen kannst!
  • Hast Du eine zusätzliche Firewall installiert?
    Viele Firewalls erkennen z.B. OpenVPN Daten manchmal als DDoS Attacken und blockieren die Übertragungen kurz nach Verbindungsaufbau. Damit kann die Geschwindigkeit dann erheblich einbrechen. Probiere daher aus, Deine Firewall komplett auszuschalten oder nutze auch Möglichkeiten wie "L2TP Passthrough" also Regeln welche die Übertragung von VPN-Daten optimieren helfen. Das selbe trifft auch auf die Firewalls mancher Internetrouter zu!
Aus meiner persönlichen Erfahrung sind dies schon mal die wichtigsten Punkte die es zu beachten gilt. Meistens liegen Fehler bei der Nutzung von VPN und auch der Übertragungsgeschwindigkeiten in einem oder mehren dieser Punkte.

Was man beim VPN-Anbieter beachten sollte:

  • Manche VPN-Service bieten auch eine Übersicht über die Auslastung der eigenen Server an, da kannst Du normalerweise Indizien finden ob ein Server bereits an der maximalen Belastbarkeit ist oder nicht. Allerdings sagen diese Merkmale oft nicht viel aus, daher lohnt es sich auch einen anderen VPN-Server zu probieren.
  • Preiswerte VPN-Anbieter lassen meistens wesentlich mehr Kunden zur selben Zeit auf einen einzelnen Server. Serverbetrieb und Bandbreite kosten einfach Geld und deshalb lohnt eventuell für Deine Anforderungen auch der Wechsel zu einem Premiumanbieter welche meistens wesentlich mehr freie Ressourcen bieten können.  Ein VPN-Server ist nicht viel anderes als ein PC welcher viele Dinge zur selben Zeit erledigt, daher ist die Anzahl der gleichzeitigen Nutzungen natürlich ein Faktor wie schnell dieser arbeiten kann.

Vergleiche auch Deinen VPN-Service mit einem Mitbewerber. 

Nutze einfach kostenfreie Testangebote und vergleiche die Messwerte die Du damit erzielen kannst, wie ich es auch vorher beschrieben habe!  Viele kostenlose Testmöglichkeiten findest Du auf vavt.de.

Ich kann Dir anbieten, dass Du einen der schnellsten VPN-Services und einen Premiumanbieter kostenlos testen kannst: Perfect-Privcy kostenlos testen! 
Schreibe mir einfach im Live-Chat oder sende mir eine E-Mail: markus(at)vavt.de 

Eine Liste der schnellsten mir bekannten VPN-Services:



Perfect-Privacy VPN wird billiger und 3 Tage kostenlos testen!

Perfect-Privacy VPN wird billiger und 3 Tage kostenlos testen!

Die Betreiber des schweizer VPN-Anbieters Perfect-Privacy VPN haben gute Neuigkeiten für alle bestehenden Kunden. 

Der Service hat seine Preise gesenkt!


Der Service der bereits seit 2008 tätig ist, und durch wirklich einmalige Funktionen zur Anonymisierung glänzt, wurde in den Vergangenheit oft wegen seines hohen Preises kritisiert. Die Betreiber haben bereits 2015 versprochen, sobald es möglich sein wird, eine Preisreduktion durchzuführen. Die Entscheidung dazu war abhängig davon, keine Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen und auch weiterhin den höchsten Qualtitätsstandards entsprechen zu können.

Ende August 2016 war es nun soweit, die Betreiber haben verkündet, dass die Preise für alle Bestandskunden und auch Neukunden unmittelbar verringert wurden.


Perfect-Privacy VPN nun ab €8.95 im Monat!

Die Tarife bieten wie bisher stets einen völlig aufzeichnungsfreien Service, der über sichere Server läuft und zusätzlich neben eigener Software auch Kaskadierte VPN Verbindungen erlaubt. Alles immer unlimitiert und ungebrenzt. Selbst die Nutzung aller eigener Geräte ist für die Kunden unbegrenzt möglich!

Perfect-Privacy Preise

  • Ein Monat: statt €16,49 nur €13,49
  • Drei Monate: statt €44,95 nur €35,95
    (€11,98/Monat)
  • Sechs Monate: statt €84,95 nur €65,95
    (€10,99/Monat)
  • 12 Monate: statt €149,95 nur €124,95
    (€10,41/Monat)
  • 24 Monate: statt €249,95 nur €214,95
    (€8,95/Monat)

Inkludiert ist bei jedem Perfect-Privacy VPN Tarif:


  • Unlimitierte Anzahl an gleichzeitigen Verbindungen / Geräten (Heimgebrauch)
  • Unlimitierte Geschwindigkeiten
  • Unlimitierte Datentransfers
  • IPv6 Unterstützung
  • Absolut keine Logfiles (Weder Aktivitäten noch Anmeldezeiten der Nutzer)
  • Keine Verbindung zwischen Zahlungsempfänger und technischem Betrieb möglich
  • Non-Independend IP-Adressen
  • Individuelle Portweiterleitungen, ideal auf für Torrent Benutzer!
  • Zugangssoftware und VPN-Protokolle für die Nutzung aller Geräte
  • Eigene Server die nur im RAM-Disk Moduls betrieben werden
  • Multi-Hop – Kaskadierte VPN Verbindungen über bis zu 4 Standorte
  • Inkludierter TOR(Onion) Zugang über SOCKS5 Proxies
  • Eigene DNS Server und integrierter DNS-Leakschutz
  • Integrierte Sicherheitskonfigurationen und IP-Leak-Schutz.
  • Kundenservice in Deutsch per E-Mail, Forum und auch TeamViewer
  • Wahlweise über OpenVPN, IPSec, SSH2-Tunnel oder PPTP
  • Track-Stop Filter für sicherheitsrelevante Datentransfers
  • usw

Meine Meinung zu den neuen Preisen: 

Wenn man sich die einzelnen Funktionen ansieht, dann merkt man schnell, das diese den rahmen jedes anderen VPN-Services sprengen. Alleine die unbegrenzte gleichzeitige Nutzung von Geräten ist ein VORTEIL der nur schwer durch andere Services erreicht werden kann. Damit relativieren sich auch Vorhaltungen, dass billigere VPN-Services wohl besser wären!

Perfect-Privacy VPN 3 Tage kostenlos testen! 


In Kooperation mit der VPN-Vergleichseite: vavt.de wurde es auch möglich gemacht, weiterhin Perfect-Privacy 3 Tage kostenlos testen zu können. Perfect-Privacy Interessierte können über den Live-Chat einen individuellen und völlig anonymen Coupon anfordern und damit den Service unlimitiert, anonym und auch automatisch endend zu testen.

Um damit wegen der Aufzeichungsfreiheit des Services keine Couponjäger zu unterstützen, werden die Coupons nur einzeln und nur nach einem Kontakt mit dem Leserservice zugesendet.


Den Leserservice zum Gratis-Test kann man direkt auf dieser Seite erreichen:





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SaferVPN ist ein israelischer VPN-Anbieter der eine sehr gute Anonymität und Sicherheit garantiert. Die Anwendungen für alle Geräte sind sehr einfach in der Verwendung und man kann den Service sogar ohne aufwendige Installation direkt im Google Chrome Browser nutzen. Damit ist der Anbieter auch ideal um TV&Videostreams im Ausland zu empfangen. Einer der wichtigen Vorteile ist auch die faire Preisgestaltung. Man bezahlten einen fairen und niedrigen Preis ganz egal ob man sich nur für 1 Monat oder auch länger dafür entscheidet. In meinen Tests hat SaferVPN den günstigsten Preis für 1 Monatspakete.

Preise von SaferVPN (im aktuellen Aktionszeitraum):

  • 1 Monat um €6.77 (ohne weitere Bindung!!!)
  • 6 Monate um €31.55 (€5.26/Monat)
  • 12 Monate um €54.40(€4.51/Monat)

SaferVPN Kurzübersicht:

  • Anbieter Sitz: Israel
  • Verfügbare Server: 400+
  • Standorte in Länder:30+
  • Verfügbare IP Adressen: 16.000+
  • Logfilespeicherung: Kein Aktivitätsprotokoll / Keine Logfiles
  • Zugangssoftware: Windows, Apple Mac OSX, Android, Apple iOS (iPhone, iPad), Linux (mit Opensource Software), Router (mit Anleitungen aus dem Web) + Chrome Browsererweiterung!
  • Zahlungsarten: PayPal, Kreditkarten, Bitcoin, Sofortüberweisung und viele andere…
  • Testen: Kostenlos und anonym 24h lang testen + 14 Tage Geld-Zurück-Garantie

SaferVPN eignet sich hervorragend für:

  • Anonymität im Internet
  • Sichere Verbindungen
  • Live-TV Übertragungen oder auch Videos aus dem Ausland
  • Inhalte aus dem Ausland ohne Beschränkungen
  • Filesharing, Torrentnutzung und alle anderen Tauschbörsen
  • Einfache Handhabung auch als Erweiterung in Google Chrome
  • Schnelle Datenübertragung

Server von SaferVPN


SaferVPN betreibt mittlerweile mehr als 400+ aktive Server in 30 verschiedenen Ländern. Diese Unterstützen die sicheren Protokolle OpenVPN und auch L2TP/IPsec und sind über die zur Verfügung gestellten Anwendungen als auch manuell konfigurierbar auf allen Geräten nutzbar.

Geschwindigkeit von SaferVPN


Ich habe mir besonders auch die erreichbaren Geschwindigkeiten angesehen. Die Server haben alle bis zu 100MBit/sek (1.000.000kb/s) gute Leistungen erbracht, dies reicht für alle möglichen Anwendungen (Mehrere parallele Streams, Downloads, Filesharing usw.)

Anonymität mit SaferVPN


Der Anbieter erklärt sich, dass er keine Logfiles, also Akitivitätsprotokolle der Benutzer auf seinen Servern führt. Dadurch sollen Beauskunftungen an Behörden unmöglich sein und die Benutzer können sich auf eine anonyme und sichere Verwendung verlassen. Damit sind auch Filesharing/Torrentnutzung ohne der Gefahr vor Abmahnfallen möglich.

TV & Video mit SaferVPN + einfache Nutzung


Die einfache Integration in alle verfügbaren Geräte wie Windows, Mac OSX, Android und Apple iOS aber auch eine Integration als Erweiterung für den Google Chrome Browser ermöglichen es auch technisch wenig versierten den Service rasch und sicher verwenden zu können. Alle relevanten Einstellungen werden automatisch konfiguriert. Nachdem man sich mit seiner E-Mailadresse und seinem selbstgewählten Passwort angemeldet hat ist nichts weiter mehr zu tun, als sich einen Standort auszuwählen und sich damit zu verbinden.

Mein Fazit zu SaferVPN:


SaferVPN ist ein sehr guter Allrounder-VPN der sowohl für die tägliche Nutzung als auch unterwegs eine einfache Handhabung, schnelle Anbindungen und auch eine hohe Datensicherheit ermöglicht. Im Grunde zwar kein spezialisierter Anbieter aber dafür mit seinem einfachen und attraktiven Preisen eine sehr gute Wahl für beinahe jeden Anwendungszweck.

> LINK ZU SaferVPN



SaferVPN
Rated: 5 / 5 based on 144 customer reviews
5.99 In stock
Product description: SaferVPN bietet schnelle und anonyme Internetnutzung weltweit

Test: ZorroVPN / Alles OpenVPN und kaskadierte Verbindungen!

ZorroVPN TESTBERICHT 

Der VPN Anbieter ein eher kleiner dafür aber nicht weniger professioneller VPN-Service. Die Betreiber stammen aus den CIS Staaten, der Firmensitz wurde auch zum Schutz der Privatsphäre auf den Seychellen eingerichtet. Was diesen Anbieter so Besonders macht ist, dass er nur auf das OpenVPN Protokoll setzt und keine eigenen Apps/Software dazu anbietet, dafür aber selbst konfigurierbare kaskadierte (hintereinanderfolgende) VPN-Verbindungen.

Dies hat mehrere Hintergründe, welche vor allem in einer kompromisslosen Ausrichtung auf Geschwindigkeit, Anonymität und auch Professionalität zu suchen sind. Der vollständige Verzicht darauf, eigene Software für seine Kunden anzubieten erscheint auf den ersten Blick seltsam, erklärt sich aber auch im Überangebot von freier OpenVPN Software für alle notwendigen Geräte. Dafür ist die Einrichtung von mehrfach hintereinander verschlüsselten Verbindungen (Multi-Hop VPN) also auch und auch generell die Erstellung und Einrichtung von OpenVPN Verbindungen optimiert und sehr einfach. Mit den Anleitungen und auch dem Skype Kundendienst gelingt es sicher Jedem den Service auf all seinen Geräten nutzen zu können.

ZorroVPN ist daher ideal für:

  • TV & Video Online empfangen in hoher stabiler Qualität im Ausland
  • Maximale Anonymität im Internet
  • Sichere Datenübertragungen ohne Logfilespeicherung (Vorratsdatenspeicherung)
  • Perfekt auch auf Reisen oder im Ausland (China, Türkei usw..)
  • Anonyme sichere Kommunikation über das Internet
  • Schutz vor Attacken/Hackern
  • Hohe Sicherheit auf allen Geräten (Windows, Mac OSX, Android, Apple iOS + andere)
  • Filesharing/Tauschbörsen nutzen!

LINK zu ZorroVPN

ZorroVPN Kurzübersicht


Spezielle Funktionen für Anonymität:

  • IP-Wechsel ohne Verbindungstrennung
    Durch diese Funktion lässt sich ohne die aktive VPN Verbindung unterbrechen zu müssen eine IP-Adress-Wechsel durchführen.
  • VPN zu TOR (Onion)
    Durch diese Funktion lässt es sich über einen ZorroVPN Server direkt mit dem TOR Netzwerk verbinden. Dadurch lassen sich auch bekannte TOR Sicherheitsprobleme erfolgreich umgehen.
  • VPN Multi-Hop (Mehrfachverbindungen, Kaskadierung)
    Durch diese Funktion kann man sich über mehrere VPN-Server von ZorroVPN hintereinander verbinden und damit lässt sich völlig unmöglich selbst bei einer (theoretischen) Übernahme des letzten Servers durch Dritte,  keine Spuren auf die eigentliche Identität (IP-Adresse) ausfindig machen. Es sind Mehrfachverbindungen über bis zu 4 VPN-Server möglich.
  • 4096-bit Authentifizierung
    Die Verwendung von maximal verschlüsselten Verfahren zur Authentifizierung, lässt sich auch beim Vorgang der Verbindungserstellung ein Angriff auf die Identität verhindern
  • Eigene aufzeichnungsfreie ZorroVPN DNS Server
    Die eigenen ZorroVPN DNS Server zeichnen keine Aktivitäten der Benutzer auf und sind nur für Benutzer des Dienstes zugänglich. Damit ist sichergestellt, dass DNS Sperren wirkungsvoll umgangen werden und darüber hinaus auch keine Vorratsdatenspeicherung oder Massenüberwachung darüber stattfinden kann.
  • Individuelle Port-Weiterleitungen
    Diese Funktion ermöglicht es noch schnellere Ergebnisse auch bei FileSharing zu ermöglichen oder gezielt auch Anwendungen zu nutzen die einen bestimmten Port nutzen müssen.

Zusätzliche Vorteile sind selbstverständlich bei einem Premium-VPN-Anbieter wie ZorroVPN:

  • Eine statische IP Adresse auf Wunsch zum selbst einrichten auf jedem VPN-Server weltweit.
  • Hilfe bei der Einrichtung auch über TeamViewer (Also RemoteDesktop) durch das Serviceteam
  • TOP Kundenservice: Skype – Live Kundenservice

VPN Kaskadierung (Multi-Hop)

Besonders hervorheben sollte man natürlich die Multi-Hop VPN-Verbindungen, welche durch einen einfachen Konfigurator sehr einfach selbst und nach belieben erstellt werden können. Unterstützt wird man dabei sehr logisch und einfach durch stets aktuelle Pingzeiten um auch die Performance der gewählten Verbindung dabei im Auge zu haben.

Der technische Vorteil für die Anonymität durch diese Mehrfachverschlüsselung ist auch bei Experten anerkannt und bedeutet, dass man auch bei gezielter Überwachung damit nicht mehr Rückverfolgt werden kann. Der Grund dafür liegt dabei, dass man selbst wenn man alle VPN-Server eines VPN-Anbieter direkt überwachen würde, durch die kaskadierten Verbindungen stets lediglich auf den letzten Verbindungsort zurückschließen könnte. Ist dies aber ebenfalls ein anonymer VPN-Server so ist es technisch nicht mehr nachvollziehbar, wer der eigentliche Nutzer ist. Dies ist ein kleiner aber durchaus bedeutender Unterschied zu normalen Client-Server Verbindungen per VPN. Ressourcentechnisch ist es so, dass auf jedem VPN-Server daher Nutzer sich anmelden können müssen UND zusätzlich der VPN-Server sich auch bei einem anderen VPN-Server erneut anmelden muss können. Daher sind die notwendigen Ressourcen pro Benutzer oder Verbindung doppelt so hoch. Das treibt die benötigte Hardware als auch Bandbreiten in die Höhe, weshalb sich dies immer auch im Preis dieser Services niederschlagen muss.

Multi-Hop VPN Verbindungen mit ZorroVPN Darstellung
Multi-Hop VPN Verbindungen mit ZorroVPN


In der Praxis ist es sehr einfach diese "CHAINS" also Ketten von Verbindungen zu konfigurieren und das dann auch auf JEDEM Gerät zu verwenden.


ZorroVPN CHAIN (Kaskadierung erstellen) Darstellung
ZorroVPN CHAIN (Kaskadierung erstellen)


Anwendung von ZorroVPN

Der Anbieter ermöglicht es sich seine eigenen OVPN Dateien zu generieren. Dies ist möglich für einzelne VPN-Server, Servergruppen oder auch für VPN-Ketten (CHAINS). Dabei wird außer dieser Datei dann beim Import oder der Nutzung keine weiteren Benutzerdaten im Klartext verwendet. Jede Konfigurationsdatei ist individuell und beinhaltet bereits die Zugangskennung mit 4096-bit verschlüsselt. Sicherer geht es eigentlich technisch nicht.

Empfehlenswert ist die Nutzung von Viscosity für Windows & Mac OSX (Anleitung ZorroVPN mit Viscosity in Deutsch) und auch von den empfohlenen OpenVPN Apps für Android oder iOS. Klar kann man ZorroVPN auch mit allen Funktionen auch auf diversen Routern (ASIS, DD-WRT, Tomato usw) nutzen.
Eine "Deutsche Anleitung für ZorroVPN mit Viscosity" gibt es natürlich auch von mir :)

Preise von ZorroVPN


Die Preise mit $15 für nur ein Monat erscheinen auf den ersten Blick sehr hoch. Das relativiert sich aber schnell, wenn man den Rabatt nutzt den ZorroVPN durch Eingabe des Codes "VAVT10" gewährt und diesen dann mit anderen Services vergleicht. Man erhält volle Leistung und maximale Sicherheit in Verbindung mit einem kompetenten und guten Kundendienst.

Für umgerechnet 8 Euro pro Monat ist der Service keineswegs zu teuer! 

Wer Qualität und Leistung sucht wird mir das bestätigen!

!! Vergiß aber den Rabattcode "VAVT10" nicht bei der Bestellung!!


ZorroVPN 3 Tage kostenlos testen!

Meine Leser wissen, dass mir auch immer wichtig ist, dass man VPN-Services vor einem Kauf auch testen kann. Daher finde ich es auch gut, dass ZorroVPN über diese "Anleitung um ZorroVPN 3 Tage testen" einfach anonym einmal ausprobieren kann.

Mein Fazit zu ZorroVPN:

Der Anbieter bietet kompromisslose Anonymität und sehr schnelle Server. Es wurde hier nicht an der notwendigen und wichtigen Technik gespart, sehr wohl aber wenn es um die aufwendige und zum Teil risikobehaftete Entwicklung von eigener Software oder Apps für die Benutzer geht. Dabei vertrauen auch Experten lieber auf OpenSource Lösungen, welche bei ZorroVPN wirklich sehr gut beschrieben werden. Der direkte Kundendienst über Skype bietet viele Möglichkeiten und auch eine schnelle Reaktion auf Fragen. Als PREMIUM Anbieter ist ZorroVPN mit einem Preis von 8 Euro pro Monat daher keineswegs zu teuer!

VPN-Service direkt mit dem WLAN-Router verbinden. Welche Möglichkeiten gibt es?

Wer seinen WLAN Router direkt mit einem VPN-Service verbinden will, der muss einige Dinge beachten:

WLAN-Router direkt mit VPN-Dienst verbinden!

Viele Router bieten "VPN Funktionen" an, aber nur wenige haben die Richtige!


Die meisten modernen Router bieten VPN Funktionen an, aber warum kann man sich dann damit nicht mit einem VPN-Dienst verbinden?


Wenn Dein WLAN-Router diese VPN-Funktionen hat:

  • IPSec Pass-Through
  • PPTP Pass-Through
  • L2TP Pass-Through
  • PPTP server
  • VPN server
Diese Funktionen helfen NICHT dabei den Router zu einem VPN-Service zu verbinden!

Die "Pass-Trough" Funktionalität hilft nur das VPN Daten über den Router aber von den dahinter befindlichen Geräten selbst ausgelöst, schneller übertragen werden ohne das die eingebaute Firewall des Routers diese Verbindungen stört.

Dienste wie "VPN-Server"bedeutet, dass es möglich ist, sich von außerhalb des Netzwerkes über das Internet direkt mit dem Router zu verbinden über einen VPN-Tunnel. Das ist sinnvoll, wenn Du auf Deinem Router oder Im Netzwerk Daten hast, auf die Du unterwegs zugreifen möchtest.

Um sich aber mit einem VPN-Dienst zu verbinden und dann alle Geräte die am Router angeschlossen sind damit zu schützen und über nur eine VPN-Verbindung ins Internet zu führen, benötigt Dein Router die Funktion: "VPN-Client" Nur diese Funktion macht es möglich, dass Du deinen Router wie ein anderes Gerät direkt bei Deinem VPN-Anbieter anmelden lassen kannst. Der Router wird somit zu einem Teilnehmer (Client) des VPN Netzes.

Die Funktion die man benötigt, wird bei den Router-Anbietern so benannt:

  • VPN client : PPTP client, L2TP client, OpenVPN client
  • oder „VPN zum Firmennetzwerk“ (bei der AVM Fritzbox!)

Das haben aber kaum Wifi-Router schon im Standard anzubieten. Viele greifen daher darauf zurück, dass Sie OpenSource Betriebsysteme wie DD-WRT, Tomato oder OpenWRT auf Ihren Router installieren. Da man damit aber den Router "flashen" muss, also das vorinstallierte Betriebsystem vollständig löscht, ist dies auch ein gefährlicher Vorgang, der auch nicht durch Laien so einfach zu bewerkstelligen ist.

Asus setzt nun auch auf VPN


Die einzige Ausnahme sind die Router der Firma Asus die in den vergangenem Jahr ein beachtliche Palette an WLAN Routern veröffentlicht haben, die allesamt nun auch VPN-Client als Standardfunktion zu bieten haben.

Asus Router die schon VPN-Client tauglich sind:

Asus RT-AC5300, Asus RT-AC3100, Asus RT-AC88U, Asus RT-AC87U, Asus RT-AC56U, Asus RT-AC68U, Asus RT-AC66U, Asus RT-N16, Asus RT-N18U, Asus RT-N66U

LINK: Eine Anleitung & Liste aller ASUS VPN-Router gibt es hier im Bericht.


Zusätzliche Informationen zu VPN-Routern und die Möglichkeiten


Die VPN Vergleichseite VPN-tester.de auch vavt.de und hat einen sehr umfangreichen Artikel über die Verwendung von VPN direkt am Router geschrieben. Es lohnt sich diesen Beitrag anzusehen. WLAN Router direkt mit VPN-Diensten verbinden.  Da das Thema sehr komplex sein kann, lohnt es sich diesen Beitrag zu lesen da er alle Möglichkeiten gut aufgeschlüsselt darstellt.

Vorteile von VPN direkt über den eigenen WLAN Router


Generell bietet die Möglichkeit einen Router direkt mit einem VPN-Service zu verbinden natürlich viele Vorteile. Man verwendet dafür nur eine einzige VPN-Verbindung auch wenn man dahinter dutzende Benutzer damit ebenso verbinden lässt. Selbst seltene Geräte wie SmartTV, Apple TV oder manche Android TV Boxen können damit ebenso verbunden werden und damit werden auch Inhalte aus andere Ländern bei Live-Übertragungen im Internet oder auch Videos zugänglich gemacht. Dazu sichert und anonymisiert man natürlich auch alle Geräte automatisch und ohne weiteren Aufwand ab. Insgesamt also eine sehr komfortable Möglichkeit VPN in seinem eigenen täglichen Leben einzubauen.

Welches Protokoll eignet sich am besten auf dem eigenen WLAN-VPN Router?


Da manche Router nur begrenzte Möglichkeiten bieten, stellt sich diese Frage oft leider nicht. Grundsätzlich kann man verschiedene VPN-Protokolle miteinander vergleichen. PPTP wird zumeist immer angeboten, da es das einfachste aller VPN Protokolle darstellt. L2TP/IPsec ist oft auch auf Smartphones vorhanden wird aber ebenso von manchen Routerherstellern angeboten. Zu empfehlen ist aber sicherlich immer das OpenVPN Protokoll. Da es die beste Sicherheit bietet und auch viele zusätzliche Möglichkeiten wie ein automatisches Wiederverbinden und andere Fehlerdiagnosen zulässt. Welches Protokoll man dann einsetzt hängt wie gesagt sehr stark von den Möglichkeiten des verwendeten Routers ab. Solltest Du die Wahl haben, so nimm OpenVPN.

Welchen VPN Anbieter mit dem Router verwenden?



Um den richtigen VPN-Anbieter zu finden empfehle ich entweder meine VPN-Testberichte zu lesen. Oder sich auch auf guten VPN-Vergleichseiten zu informieren. Im Grunde sollte der Anbieter das benötigte Protokoll verwenden lassen und auch sonst den Anforderungen die Du hast entsprechen. Es ist aber sehr einfach auf der verlinkten Seite die richtige Wahl zu treffen.