VPN Anbieter ohne Logfiles - Woran erkennt man das?

Meine Lieblingsfrage von Lesern ist eindeutig: "Hat der Anbieter Logfiles?..." Es hält sich hartnäckig im Internet die Frage nach den Protokollen oder auch Logfiles genannt der VPN-Anbieter. Es macht zwar in den meisten Anwendungsfällen gar keinen relevanten Unterschied ob ein VPN nun Protokolle hat oder nicht, die Nutzer denke dies aber.

VPN ohne Logfiles
VPN ohne Logfiles

Woran erkennt man nun einen VPN OHNE Logfiles?

Es gibt einige ganz eindeutige Merkmale, welche ein VPN Anbieter haben muss, damit einmal auch technisch die Verwendung von Logfiles nicht mehr zwingend erforderlich ist.

Also wenn ein Anbieter nun die folgenden Kriterien erfüllt, dann hat er mit Sicherheit "Logfiles":

  • Nutzung mit begrenztem Datenvolumen.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der einen limitierten Tarif anbietet (Wie kostenlos mit maximal 1GB Monat). Dann speichert dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er dies technisch nicht handhaben.
  • Nutzung auf limitierter  Anzahl an Geräten.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der in seinem Tarif z.B. nur für 2,3 oder 5 Geräte zur gleichzeitigen Nutzung erlaubt. Dann hat dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er es nicht überwachen wie oft du Dich zur selben Zeit anmeldest!
  • VPN-Service nutzt VPS (Virtuelle Private Server).
    Viele VPN-Services gerade wenn Sie viele Server betreiben, verwenden dafür gemietete Server von Anbietern wie DigitalOcean oder anderen Anbietern. Der „Vermieter / Hoster“ legt aber aufgrund von technischer Hilfe garantiert Logfiles über alle ein und ausgehenden Verbindungen an. Selbst wenn Dein VPN-Service also keine Daten speichern würde, wären alle Daten vorhanden.
  • Der VPN-Anbieter tätigt widersprüchliche Aussagen.
    Viele Anbieter versuchen den Eindruck, dass Sie keine Logfiles nutzen so gut es geht aufrecht zu erhalten. Wenn man jedoch die Datenschutzerklärungen ansieht, finden sich oft verräterische Widersprüche. In Kombination mit den angebotenen Tarifen ist dies dann ziemlich klar, dass der Anbieter aber sehr wohl Logfiles & auch  Protokolle technisch verwendet und diese auch speichert.
Sollte ein VPN-Service eines dieser Kriterien erfüllen, dann verwendet er zu 100% auch Logfiles, denn technisch gesehen ist dies nicht anders möglich.

Warum verwenden VPN-Anbieter Logfiles?

Während viele Nutzer befürchten, dass Logfiles dazu da sind um die eigenen Aktivitäten zu überwachen, so sprechen doch ganz einfache Gründe dafür.

Einschränkungen für Tarife

Um preislich attraktive Tarife gestalten zu können machen die Anbieter limitierte Tarife/Zugänge für die Nutzer. Diese Einschränkungen bedeutet aber eben auch dass die Einhaltung auch technisch überwacht werden muss. Dazu werden Protokolle verwendet.

Ausfallsicherheit & Netzwerkkontrolle

Um die Belastungen im eigenen Netzwerk erkennen zu können, welche Server in welcher Höhe ausgelastet sind oder ob es wo Schachstellen gibt, werden ebenso Protokolle verwendet. Diese zeichnen üblicherweise zwar nur die Datenmenge und die verbundenen IP-Adressen (Sessions) auf aber es handelt sich halt auch um Logfiles.

Netzwerkintegrität & Sicherheit

Aber auch die Themen der Datensicherheit im Netzwerk kann und muss man üblicherweise zentral überwachen lassen, Moderne Angriffe auf eine Reihe von Servern zur selben Zeit kann man nur durch ein gutes Monitoring rechtzeitig auffinden. Aber auch Nutzer die den Service für Spam oder andere Dinge missbrauchen, können erkannt werden anhand der Signaturen oder der genutzten IP_Adressen. Dazu benötigt man ebenso Logfiles.

Ressourcenschonende Verwaltung

Ein Anzahl an Servern die verwaltet werden müssen, kann man nur manuell oder eben mit Hilfe moderner Auswertungssysteme bewältigen. Daher kann man mit deutlich weniger Personal und auch mit deutlich geringerer Fehleranfälligkeit Netzwerke warten und Probleme erkennen, wenn man entsprechende Anwendungen dafür und Logfiles einsetzt.

Hat man durch Logfiles etwas zu befürchten?

in den allermeisten Anwendungsfällen ist diese Frage nicht relevant, da Logfiles keine Auswirkungen auf die Datenintegrität oder auch die Anonymität der Nutzer haben werden. 
Urheberrecht (Abmahnungen) als Beispiel ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, dabei ist weder Polizei noch andere Behörden involviert. Wie sollte dann ein deutscher Anwalt von einem VPN Service aus der Schweiz eine Anfrage nach Logfiles stellen? Denn diese sensiblen Daten werden auch lokal natürlich gesetzlich geschützt. Es gibt daher keinen einzigen Fall, wo jemals die Logfiles eines VPN-Anbieters relevant oder angefragt worden wären!

Tipp zum Thema Abmahnungen (Link):


Gibt es VPN OHNE Logfiles?

Ja es gibt ein paar wenige Anbieter, aber wie Du bereits im text erkennen konntest, nutzen sicherlich 99% aller VPN-Anbieter Logfiles. Auch wenn diese keine Aktivitäten im Einzelnen der Nutzer aufzeichnen, so ist die Aussage, dass GAR KEINE LOGFILES (No Logs) nicht korrekt.

Anbieter die sich den manuellen Aufwand antun und Ihre Netzwerke ohne diese Protokolle betreiben sind meistens etwas teurer als andere. Du kannst damit aber auch mit unbegrenzt vielen Geräten den Service zur selben zeit nutzen, der Anbieter wird dies nicht einschränken können.

Beispiele für VPN OHNE Logfiles:



Ja und ich wiederhole es gerne an dieser Stelle noch einmal: 
Alle anderen Anbieter verwenden LOGFILES egal was auf deren Webseiten geschrieben steht!


NSA Spionage mit HotSpotShield - jetzt mit neuen Leaks!

Der durch Unterstützung von US-Behörden betriebene VPN-Service "HotSpotShield" ist nicht nur als Überwachungswerkzeug der NSA bekannt, sondern hat nun auch noch weitere Leaks, welche die IP-Adresse und damit den Standort der einzelnen Nutzer sehr einfach offenbaren.

HotSpotShield wird von namhaften Vertretern der US-Spionage Industrie betrieben und stellt ein Werkzeug zur globalen Überwachung ahnungsloser Nutzer dar. 


Die vertreten Personen kommen in den Edward Snowden Leaks an prominenten Stellen vor und es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der Service dazu gedacht und betrieben wird um die Nutzer damit überwachen zu können und auf deren Endgeräten jederzeit zugreifen zu können. Als Zugeständnis von Kaspersky an US-Behörden, hat auch der bekannte Virenschutz Anbieter schlußendlich die Infrastruktur zur Überwachung aller Nutzer in seine VPN-Connection Produkte eingebaut. Gut möglich, dass dies auch der Grund war weshalb China und auch Russland die Nutzung in behördlichen Geräten strikt untersagt haben.

Die verantwortlichen Manager von HotspotShield zeigen den Grad der Vernetzung mit der Überwachungsindustrie.

  • Alec Ross
    Er war technologischer Berater von "Hillary Clinton" als Sie der US Regierung angehörte und unterstützte damals auch den Versuch und Beginn der internationalen Überwachung im Internet durch die NSA direkt bei der US-Regierung.
  • Reed E. Hundt
    Er war Vorsitzender der United States Federal Communications Commission unter Bill Clinton als Präsident der USA und damit mutmaßlich massgeblich am Ausbau der NSA Überwachungsmassnahmen damals beteiligt.
  • Dr. Peter Hoag
    Er war auch Mitgründer einer CIA Tochterfirma:  Cardinal Technologies, welche sich um technologische Vereinheitlichung von Datenübertragungen in den US Netzwerken bemühte. Cardinal Technologies war auch Berater einiger US-freundlicher Regierungen in Europa und arbeitet vermutlich heute noch für US-nahe Geheimdienste.
  • Kevin Cook
    Er ist immer noch im Management der Barracuda Network, welche durch Ihre "Backdoors" (Hintertüren für US Behörden) auf den Festplatten und Firewall unrühmlich bekannt wurden.
  •  Rick Roth
    Ist als nationaler Berater der US Behörden für Unternehmensnetzwerke in den USA bekannt und gilt als Verbindungsmann zwischen Staatsinteressen und Unternehmensinteressen in den USA.
  • Doug Maine
    War bei IBM als Manger für die Finanzen tätig. IBM selbst ist bekannt für die damalige Zusammenarbeit mit US Behörden auch zur internationalen Spionage geworden und wurde unter anderem deshalb aus China verbannt.
  • Greg Coleman
    War in vielen weltweit tätigen US Unternehmen in leitenden Funktionen bei Redaktionen tätig wie AOL, Huffington Post und einigen Online-Medienhäuser, die allesamt stets US-regierungsfreundliche Berichterstattung liefern und auch Meinungsbildung im Bereich der Privatsphäre aber auch der Umgehung von Verschlüsselungen für staatliche Zwecke betreiben.
  • Karl-Theodor zu Guttenberg
    Der ehemalige Verteidigungsminister ist auch bekannt für seine guten Kontakte zu US Behörden und viele sagen Ihm nach, dass er auch nur deshalb es ohne jemals eine Wahl geschlagen zu haben bis zum Verteidigungsminister von Gnaden der USA geschafft hat.
Referenz: Alle Personen werden auch als Manager und Verantwortliche bei der Betreiberfirma "AnchorFree.com - Team" von HotSpotShield aufgeführt.

Ein neuer HSS-Leak enttarnt jeden Nutzer!


Nun hat HotSpotShield aber ein wichtiges Sicherheitsproblem dazu bekommen, welches sich dadurch offenbart, dass man indem man die einzelnen Server mit manipulierten Abfragen belastet auch die einzelnen verbunden Nutzer und deren reale IP-Adressen ausfindig machen kann.

Durch diese erst kürzlich von Paulos Yibelo gefundene Lücke, können durch manipulierte Anfragen auf den Servern von HotSpotShield auch die IP-Adressen und andere Daten von aktiven Nutzern herausgefunden werden. Und dies gänzlich ohne, dass man besondere Rechte dafür benötigt. Mit nur wenigen Kenntnisse ist dies sehr einfach nachzustellen. (NATIONAL VULNERABILITY DATABASE). Wie Paulos auch in seinem Blog beschreibt, hat er diese Sicherheitslücke auch vor Monaten bereits an die Betreiber von HSS gemeldet, jedoch wurden dazu bis heute keine Massnahmen ergriffen. Es ist damit also möglich auch für Dritte, die persönlichen Daten so gut wie aller HSS Nutzer herauszufinden. Zumindest aber deren aktuellen Aufenthaltsort über die reale IP-Adresse.

Es gibt wohl kaum einen noch offensichtlicheren Grund um HotSpotShield zu meiden! Wer Teil der US Überwachung sein will ist damit gut aufgehoben, alle anderen sollten Abstand halten, so weit möglich es geht!

Referenz: Testbericht HotSpotShield VPN




NordVPN Angebot jetzt für nur $2.49 im Monat. Neue Rabatt-Coupons!

NordVPN hat einen neuen Aktionstarif vorgestellt, natürlich sollte dieser das Weihnachtsgeschäft entsprechend ankurbeln helfen. Das wird er auch tun, denn das man NordVPN für nur $2.49 im Monat bekommt bei einer Vorauszahlung von $99 für 3 Jahre ist wirklich ein tolles Angebot.

Mit den Rabattcoupons ist es selbst zu wählbar welches Angebot man nun nutzen möchte. Klar wer sich länger binden will, der bekommt auch einen besseren Preis. Die Geld-Zurück-Garantie ermöglicht es aber, dass man den Service dennoch risikolos testen kann. Also ich würde da bald zuschlagen, denn es gibt keine Garantie wie lange diese Rabattcodes nun auch noch klappen werden.

Die Angebote stammen aus dem diesjährigen "BlackFriday 2017" und "CyberMonday 2017" Aktionen die NordVPN bereits seinen Partner veröffentlicht hat.  Die Laufzeiten sind aber oftmals nur schwer abzuschätzen. Also der BlackFriday am 24.11. und der CyberMonday am 26.11. werden hoffentlich nicht die letzten Tage dieser Angebotspreise sein.

Zu diesen Aktionstagen beginnt wie man auch aus der Erfahrung sagen kann die Vorwihnachtliche Sonderzeit in der die meisten VPN-Anbieter sich gegenseitig mit tiefen Preisen das Leben schwermachen. Die Konsumenten soll es aber freuen. Hier im Link findest Du auch noch weitere Rabatte & Angebote anderer Anbieter.

NordVPN ein, zwei oder drei Jahre kaufen?

Dabei gibt es nun drei verschiedene Möglichkeiten NordVPN mit Rabatt zu bestellen:

  • 1 Jahr NordVPN für $59 ($5/Monat)
  • 2 Jahre NordVPN für $72 ($3/Monat)
  • 3 Jahre NordVPN für $99 ($2.49/Monat)


Wer nun also sich auch länger auf NordVPN einlassen möchte, der hat nun wirklich gute Angebote und ich denke, dass der Preis in kurzer Zeit auch wieder ansteigen wird.

Die Rabatte bekommt man indem man Coupons bei der Zahlung eingeben muss. Dieser Vorgang ist eigentlich nicht schwer, auch wenn das entsprechende Feld zum Einlösen auf der Zahlungsseite bei NordVPN etwas versteckt wurde.


Die NordVPN Rabattcoupons lauten:



  • für das 2 Jahre Angebot: 2YEARDEAL
  • für das 3 Jahre Angebot: 3yeard

Einzulösen sind diese direkt hier: NordVPN Rabattcode einlösen!



Ich stehe Dir gerne auch im Live-Chat bei Fragen zu NordVPN zur Verfügung. Lies auch meinen Testbericht zu dem Anbieter bevor Du dich dafür entscheidest. Ein Vergleich lohnt immer und auch der beste Preis nutzt Dir nichts, wenn Du etwas anderes erwartest oder benötigst.

Daher informiere Dich auf meiner Seite!

VPN ➩ Neurorouting™ von Perfect-Privacy dynamische Kaskaden & max. Anonymität

Der Anbieter Perfect-Privacy VPN hat in dieser Woche eine neue Funktion vorgestellt, welche die Zukunft von VPN Services zur Anonymisierung von Nutzern revolutionieren wird.



Normale VPN Verbindung

VPN-Service mit normalen VPN-Servern und man damit eine anonyme IP-Adresse eines Standortes nutzen  kann sondern auch noch die Daten zwischen dem Endgerät und dem VPN-Server verschlüsselt erfolgt. Dies bedeutet auch, dass es möglich ist alle EIN- unf AUSgehenden Verbindungen des VPN-Servers zu überwachen und damit zumindest alle Nutzer auch 
mit deren realen IP-Adressen erfassen zu können. Weiters wäre es denkbar möglich, dass die Logfiles eines Server durch eine Übernahme auswertbar werden. Dadurch sind die Nutzer und deren Aktivitäten auch belastbar offenbart.

Normale VPN Verbindung
Normales VPN Verbindung, einfach

VPN Multi-Hop Kaskade

Bei Multi-Hop VPN ist dies schon ein wenig anders, das auf jedem Server der Kaskade, nur die Information WER und ZIEL, aber immer nur ein Teild der relevanten Information vorhanden sind. Zudem wäre es technisch enorm aufwendig zeitgleich ohne Verzögerung Standorte an mereren Orten zu überwachen. Aber auch wenn dies gelingen würde, wären keine belastbaren Aussagen zu treffenm, welcher Nutzer was macht, in keinem technisch denkbaren Fall.
VPN Multi-Hop Kaskade
Kaskaden VPN Schema, Routenführung fest


VPN NeuroRouting™ - dynamische Kaskaden

Zwei zusätzliche Hürden für die Überwachung logisch weitergedacht bringt uns zu dem von Perfect-Privacy VPN vorgestellten "NeuroRouting". Nämlich es werden die VPN-Routen für jedes einzelne Datenpaket dynamisch und NUR innerhalb und möglichst weit des eigenen VPN-Netzwerkes geführt. Also durch die wechselnden Routenführung pro Datenpaket sind vorhersagen völlig unmöglich, es müssten dadurch alle zur verfügung stehenden Optionen zur selben Zeit überwacht werden können und diese Daten synchronisiert werden können mit der selben aber sich ständig selbstveränderden Logik des Systemes. Dazu werden die Daten nur noch den kürzesten Weg unverschlüsselt bis zum Ziel übermittelt was die Gefahr anderer Trackingmethoden ebenso ndramatisch reduziert.

VPN Neurorouting - dynamische Kaskaden
NeuroRoiuting Schema, dynamische Routenführung und kürzeste ungeschütze Wege zum Ziel
In der Praxis bedeutet dies einen erheblichen Zugewinn an Hürden für die Überwachung von Nutzern, welche darin mündet, dass dadurch der erforderliche Aufwand unglaublich steigt und auch nicht mehr unbemerkt bleiben kann.

Nähere Informationen wurden auch auf der offiziellen Testseite zu Perfect-Privacy veröffentlicht und dazu wurde auch eine NeuroRouting Testseite eingerichtet über welche man die Funktionsweise des aktivierten NeuroRouting überprüfen kann. Indem man IP-Informationenüber verschiedene Standorte abruft, werden auch eben verschiedene Aisgangs-IP-Adressen durch das NeuroRouting sichtbar.

NeuroRouting™ von Perfect-Privacy bietet die folgenden Vorteile:


  • Wählt den zum Ziel nächstgelegenen VPN-Server
  • Datenverkehr bleibt solange wie möglich im verschlüsselten VPN-Netz
  • Externe VPN IP-Adresse ändert sich abhängig vom Ziel
  • Im Idealfall taucht der Datenverkehr überhaupt nicht im Internet auf
  • Die Zahl der Angriffspunkte minimiert sich stark
  • Erschwert das Tracking erheblich
  • Dynamisch: Der Algorithmus „lernt“ dazu und reagiert auf Änderungen

Links:



TIPP: VPN Geschwindigkeit optimieren und vergleichbar testen!

Viele meiner Leser beschweren sich über langsame Geschwindigkeiten mit VPNs. In den allermeisten Fällen sind jedoch die Einstellungen, Geräte der Anwender der Hauptgrund oder falsche Testabläufe, welche keine wirkliche Aussagekraft bieten.

Daher möchte ich hier nun einmal mit den häufigsten VPN Problemen mit der Geschwindigkeit aufräumen!

Hinweis: Mehr als 90% aller Probleme mit VPN-Geschwindigkeiten liegen bei den Anwendern selbst begründet!
Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung und auch aus den Kundenbereichen vieler VPN bestätitg behaupten! Daher wechsle nicht gleich Deinen VPN-Anbieter sondern folge meiner Anleitung um die Problemquellen zu finden!

1) Wenn Du die Geschwindigkeit mit einem VPN-Service testen willst, dann sollten die Werte auch vergleichbar sein.

Also wenn Du die Geschwindigkeit der Daten,  zwischen Deinem Gerät und einem Testserver (speedtest.net Testserver) ermitteln willst, und diese Daten auch mit Deiner normalen Internetverbindung vergleichen willst, dann sind einige Dinge zu beachten.
  1. Der Speedtest-Server sollte sich am Standort des VPN-Servers sich befinden!
  2. Verwende für Messungen zwischen MIT und OHNE VPN-Verbindungen, stets den exakt selben Speedtest-Server

Vergleichbar die Geschwindigkeit testen ist wichtig!

Es ist sehr einfach auf der Speedtset.net Seite auch einen gezielten Testserver auszuwählen. Nutze daher diese Möglichkeit und wählen einen Testserver aus, welcher möglichst am  Standort deines gewählten VPN Servers steht.  Und nutze exakt den selben Testserver für die Ermittlung des Vergleiches zwischen den Verbindungen MIT und OHNE VPN!

Speedtes.net Testserver wählen!

2) Weicht der vergleichbare Wert mit VPN Nutzung mehr als 10% ab, dann stimmt etwas nicht!

Die Verschlüsselung durch VPN nimmt einiges an Ressourcen in Anspruch. Dabei liegt der Wert des Verkustes durch diese Verschlüsselung, bei der Datenübertragung zwschen üblichen 5 bis 10%. Solltest Du daher eine Abweichung zwischen der Verbindung zum Testserver (siehe oben) MIT und OHNE VPN von mehr als 10% messen, dann kannst Du davon ausgehen, dass dies nicht normal ist.
Daher ist es dann angesagt auf Fehlersuche zu gehen.

Beachte dabei: Nur ein aussagekräftiger Vergleichswerter lässt es zu die richtigen Rückschlüsse ziehen zu können. Verwende keinesfalls zb die Testseiten deines Internetanbieters für einen Test mit einem VPN-Anbieter. Das wird einfach nicht richtige Ergebnisse liefern! (Anleitung zum richtigen testen von VPN findest Du hier)

3) Fehlersuche am eigenen Gerät

Da die allermeisten Problemquellen nach meiner Erfahrung am eigenen Gerät liegen, solltest Du auch mit der Suche hier beginnen. Anbei ein paar Hinweise die Dich bei der Fehlersuche unterstützen werden:
  • Verwendest Du CCleaner auf dem PC oder hattest Du diese Software einmal zuvor installiert? CCleaner tauscht bebnötigte Windows-Netwerkdateien aus und macht dadurch die Verbindungen mit vielen VPN-Anbietern sehr langsam.
    >> Das ist aber nur das kleine Problem dabei, denn CCleaner macht es Dritten in jedem Fall unbemerkt und einfach möglich deinene PC zu übernehmen! Daher würde ich unbedingt darauf verzichten.
  • Verwendest Du die Firewall eines Drittanbieters, wie Kaspersky, dann kann auch dies bei Anbietern welche die Windows-Firewall konfigurieren möchten zu Einschränkungen führen. Zusätzlich kann es dann vorkommen, dass bestimmte Lücken (Leaks) nicht direkt durch die Software des VPN-Anbieters geschlossen werden und Du dich manuell um eine Lösung dafür bemühen musst.
  • Welches VPN Protokoll verwendest Du? (PPTP, L2TP; IEKv2, OpenVPN etc) Versuche ein andere Protokoll zu verwenden, in manchen Geräten ist die Nutzung eines anderen VPN-Protokolles oft hilfreich um Ressourcen zu optimnieren. Zb versteht Max OSX durch die direkte Integration IEKv2 am Besten.
    Beachte falls Du OpenVPN nutzt, ob Du UDP oder TCP Übertragsungsart nutzt.
    Viele Internetanbieter blockieren oder priosirieren UDP Daten "netagiv". Also benutze im Zweifel und wenn Du es wählen kannst bei Deinem VPN auch einmal TCP.
  • Nutzt Du einen VPN-Standort der weit weg von Dir ist? Dann musst Du damit rechnen, dass die Daten immer darüber laufen und schon aufgrund der Distanzen im Internet langsamer sein werden. (Also wähle für Testzwecke stets einen VPN-Standort in Deiner Nähe!)
  • Probiere die Verbindung mit einem anderen Gerät. zB mach den speedtest.net Geschwindigkeitstest zu dem vorher beschriebenen Testserver von Deinem Smartphone, Tablet oder auch einem anderen Gerät aus, damit kannst Du Fehlerquellen einschränken.

4) Fehlersuche bei Deinem VPN-Service


Klar es kann auch am VPN-Anbieter liegen oder vielmehr an dessen VPN-Servern oder deren Anbindungen. 

Aber ich wiederhole hier erneut: Mehr als 90% aller Probleme liegen nicht an den VPN-Services, sondern sind auf den Geräten der Anwender zu finden!

Wie kannst Du herausfinden, welche Server Dein Internetanbieter verwendet?

Wenn Dein VPN die verwendeten IP-Adressen nicht direkt auf seinen Namen registriert hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um Mietserver handelt groß. Der Nachteil der meisten Mietsysteme von Servern ist es aber, dass dieses stark begrenzte Ressourcen aufweisen. Das bedeutet, wenn ein Server zb 100 Nutzer zur selben zeit hat, dann wird es mit den billigen Mietservern schon sehr eng am Gerät.  Alle Anwender teilen sich ja die selbe hardware, die selbe Internetanbindung und jeder datenverkehr wird eben im EIN- auns AUSgang des Server gleichermassen geroutet. Also doppelte Belastung gegenpüber einem Server der nur Daten abrufen lässt. Die Mietserver sind aber meistens eben als webserver konzipiert, als VPN Server daher schell überlastet!


Wenn die Server Deines Anbieters ständig überlastet sind, dann wechsle den Anbieter!

Für wenige Euro im Monat bekommt man auch Anbieter die keine Überlastungen haben oder auch intelligente Optimierungsysteme einsetzen und daher maximnale Geschwindigkeit immer garantieren können. zB. VyprVPN oder ZorroVPN

VPN Server-Status überprüfen

Bei manchen Anbietern kannst Du auch die Serverübersicht einsehen und damit erkennen ob diese eben Auslastungen haben oder freie Ressourcen wie zB Perfect-Privacy Serverstatus.
Wähle daher für Deine Tests der Geschwindigkeit auch einmal andere VPN-Server aus und passe den Testserver von Speedtest.net entsprechend auf einen am VPN-Serverstandort an.

Wie man sich vor der gesetzlichen Überwachung schützt! Alles über die Mobilfunk und Internetüberwachung.

Die Vorratsdatenspeicherung oder auch "anlasslose Datenspeicherung" der Aktivitäten aller Bürger wurde in Deutschland erneut Realität. Die einhellige Politikermeinung darüber ist wie gewohnt: Terrorgefahren. Im Grunde werden damit aber nur Überwachungsmassnahmen legalisiert, welche bereits seit Jahren in der Praxis umgesetzt werden.

Es wird auch nur eine Zeit dauern bis auch einige dieser Massnahmen erneut vom EUGH für illegal befunden werden, dies ist ja bereits mehr fach so erfolgt. Daher kann man behaupten, dass diese Überwachungmassnahmen in der Vergangenheit und auch heute illegal und gegen die Rechte der Bürger stattfinden.

Wie kann man sich nun aber vor der Überwachung schützen? 



Mobilfunk


Im Bereich des Mobilfunkes werden die meisten Daten gespeichert und ausgewertet.


  • Wo befindet sich ein mobiles Gerät?
  • Welche Geräte sind aktuell oder auch im Zeitverlauf in der näheren Umgebung?
  • Wie sind Aufenthaltsmuster der einzelnen Geräte (Also zum Beispiel, wo nächtigt der Nutzer?)
  • Welche Fortbewegungsmöglichkeiten werden genutzt? Zug, Auto, Flugzeug, Fahrrad?
  • Welche Veranstaltungen/Orte besucht der Nutzer?
  • Wer ruft den Nutzer an, wer wird vom Nutzer angerufen?
  • Von wem erhält der Nutzer Nachrichten, wem sendet er Nachrichten?
  • Die Inhalte sämtlicher SMS Nachrichten.
  • Welches Gerät wird verwendet? Modell, Seriennummer, Betriebssystem und Version
  • Welche Internetdienste werden genutzt? Google, Yahoo, gmx usw.
  • Welche E-Mailadressen werden verwendet?
  • Wem werden E-Mails gesendet oder von wem empfangen?
  • Die Inhalte der E-Mails.
  • Welche Kontakte hat der Nutzer in seinem Mobiltelefon gespeichert? 
  • Bei welchen anderen Personen/Kontakten wurde der Nutzer selbst gespeichert?
  • Welche Suchanfragen stellt der Nutzer im Internet?
  • Welche Anwendungen/Apps sind installiert und werden genutzt?
  • Verwendet der Nutzer Verschlüsselung auf seinem Gerät?
  • Welche Themengebiete interessieren den Nutzer anhand seiner Internetaktivitäten? (Religion, Sexualität, Krankheiten, usw)

Wie man in dieser Übersicht sehen kann, und was sich im kurzen Gesetzestext dazu leider nicht wiederfindet, ergeben diese Punkte ein vollständiges Bild über einzelne Personen. Diese Daten werden zusätzlich mit anderen Daten aus zugänglichen Datenquellen und Datenbanken vervollständigt. 

Wie kann man der Überwachung entgehen?


Ein SIM-Kartenwechseln hilft nicht dieser Überwachung zu entgehen. Da die eindeutige Seriennummer der Geräte IMEI dabei genauso herangezogen wird. Daher ist nur ein SIM-Kartenwechsel und ein Gerätewechsel sinnvoll und auch nur begrenzt wirkungsvoll, da der reguläre Aufenthaltsort (Schlafplatz) über die Identität der Nutzer Aufschluß gibt. Die einzioge Möglichkeit ist es daher auf Mobilfunkgeräte zu verzichten. 

Wenn man einen VPN-Service am Mobilfunkgerät IMMER verwendet, kann man auch nur einige Daten dabei verbergen:
  • Die Daten die mit der Internetnutzung zusammenhängend sind: (Webseiten die man aufruft, E-Mails die man sendet/empfängt, Themengebiete die man im Internet ansieht, Installierte Anwendungen die man nutzt.
Andere Dinge wie den Standort, Nutzungsorte und Bewegungsprofile und auch Inhalte von SMS Nachrichten werden über die Mobilfunkdaten erhoben und bedürfen keinerlei Aufzeichnung der Internetaktivitäten.

Überwachung im Internet.


Die Nutzer werden in Deutschland seit dem 1.Juli 2017 aber auch im Internet vermehrt überwacht. Dazu werden nun auch die erhobenenen Daten der Internetanbieter dazu verwendet. Im Grunde ist das Netz der Überwachung aber so dicht, dass diese Daten der Internetanbieter lediglich einer Vervollständigung darstellen. Also halt noch einfacher: Wer macht was und wann? Aber im Grunde war schon vor der gesetzlichen Kooperationsverpflichtung der Internetanbieter das Überwachungsnetzwerk so dicht, das diesem kaum jemand entkommen konnte.

Über die Internetnutzung werden viele Informationen über verschiedene Kanäle gesammelt und zusammengeführt. Auch, wenn immer wieder behauptet wird, dass dies NUR Anlassbezogen stattfindet, so stimmt dies einfach nicht. Die Daten werden laufend gesammelt und auch zusammengeführt und gespeichert. Über jeden einzelnen Internetnutzer und das 24h am Tag.

Was wird im Internet von Nutzern aufgezeichnet?


  • Welcher Internetanbieter?
  • Welche Seiten werden geöffnet?
  • Welche Services werden genutzt? (Whatsapp, E-Mail, andere)
  • Welche E-Mailadresse nutzt jemand?
  • Wer sendet wem E-mails und deren Inhalte.
  • Wo ist der aktuelle Standort eines Nutzers und Bewegungsprofile dabei




Anleitung: VPN auf dem eigenen WLAN-Router nutzen (24h am Tag Sicherheit)

VPN direkt am WLAN-Heimrouter hat viele Vorteile, welche auch meine Leser mehr und mehr interessieren. 

Du kannst auch VPN-Services direkt über Dein Heimnetzwerk nutzen. Dazu ist es nur notwendig einen ASUS Router zusätzlich zu installieren. Das geht aber in wenigen Schritten und die Anschaffungskosten sind absolut überschaubar. (ab €35).

Du hast damit einige Vorteile und kannst den VPN-Anbieter 24h am Tag auf allen Geräten zu Hause nutzen, ohne weitere Software oder Apps zu installieren.

Vorteile durch VPN direkt am Heim-Router auf einem Blick:

  • Keine Softwareinstallation auf den Endgeräten mehr notwendig.
  • 24h am Tag und unauffällig mit VPN verbunden.
  • Geringe Anschaffungskosten und Herstellersupport
  • Freie Auswahl an VPN-Anbietern, nicht gebunden.
  • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen von ASUS Routern schützen zuverlässig vor Malware, Jugendschutz, und ersetzen in vielen Fällen auch kostenpflichtige Software auf den Geräten.
  • Softwareprobleme und Sicherheits-Leaks wie DNS-Leak, WebRTC Leak und andere haben keine relevanten Auswirkungen mehr.

Was man dazu aber bemerken muss ist, dass  es nur wenige Router für den Heimanwender gibt die die benötigte Funktion "VPN-Client". 


Alternative Lösung basieren darauf, dass Geräte verschiedener Routerhersteller mittels alternativer freier Software "geflasht" werden. Dabei wird jedoch das originale Betriebssystem zumeist dauerhaft ersetzt. Das bedeutet auch, dass viele vom Hersteller eigens angepasste Funktionen damit dann nicht mehr verfügbar sind. Im Normalfall heben die Möglichkeiten von DD-WRT und Tomato diese fehlenden Funktionen nicht auf. Daher ist diese Methode eigentlich nicht mehr zeitgemäß.



ASUS Router können VPN-Anbieter nutzen bereits mit der Standard Software.


Im folgenden beschreibe ich den Weg, wie man sehr einfach und auch preiswert mit einem ASUS Router sein eigenen Heimnetzwerk per VPN 24h am Tag schützen kann.

Der richtige ASUS Router.

ASUS bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen an. Dabei ist lediglich in den Spezifikationen immer darauf zu achten, dass die Funktionen: "VPN-Client PPTP" oder auch "VPN-Client OpenVPN" vorhanden sind. Generell sind die kleinsten Geräte wie der AC51U bereits um €35 Euro zu haben. Der Unterschied zu den größeren Modellen besteht einerseits in verbesserten WLAN Reichweiten und auch in der besseren Leistungsfähigkeit der verwendeten Prozessoren.



Der richtige VPN Anbieter für die Nutzung am WLAN-Router.


VPN-Anbieter sind technisch gesehen sehr unterschiedlich aufgestellt. Schnell nennt sich beinahe jeder x-beliebige Anbieter selbst als "Sicher" oder "Zuverlässig" Gerade im Dauerbetrieb auf einem Router werden jedoch technische Mankos sichtbarer.

Immer maximale Geschwindigkeit ohne Standortwechsel


Einige Anbieter wie VyprVPN haben technisch gesehen Gruppen von Servern die die Datenverbindungen laufend optimieren. Dadurch sind die maximal möglichen Geschwindigkeiten auch stets gegeben. Gerade auf einem Router wäre es sehr mühsam sich laufend mit einem anderen Server verbinden zu müssen. Es fehlt auch an der automatischen Erkennung der besten Server welche oft in der Standardsoftware der Anbieter vorhanden ist. Daher macht es Sinn einen Anbieter wie VyprVPN oder auch Perfect-Privacy zu verwenden, welche laufend und selbstständig die beste Geschwindigkeit bieten können. Überall dort wo eine Vielzahl an kleinen VPN-Servern verwendet werden kann es jedoch zu Überlastungen kommen.

Ausfallsicherheit


Getrennte VPN-Verbindungen sind nur selten die Folge einer eigenen schlechten Internetanbindung, meistens sind dafür Neustarts von VPN-Servern verantwortlich. Auf dem Einsatz auf einem Router wird der Nutzer über die Trennung aber nicht aktiv informiert werden. Das bedeutet, dass man auch ohne VPN das internet dann nutzt. Das gilt es soweit es geht zu verhindern. Anbieter wie VyprVPN, ZorroVPN oder Perfect-privacy bieten da die beständigsten Verbindungen und sind auch monatelang ohne Trennung intakt. Selbst ein kurzfristiger Ausfall der eigenen Internetverbindung trennt dabei nicht unbedingt die VPN-Verbindung. Überall dort, wo einzelne Server ausgewählt werden müssen ist dies technisch gesehen natürlich anders.

Eigene DNS Server


Der ASUS Router gibt den Endgeräten vor welchen DNS-Dienst sie zu verwenden haben, da dies ein wichtiger Baustein für die Umgehung der allgemeinen Überwachung ist, empfehlen wir immer die DNS-Server des eigenen VPN-Services zu verwenden. Diese werden die schnellsten Reaktionszeiten bieten und zugleich aufzeichnungsfrei sein. VyprVPN, Perfect-Privacy und andere sind hierbei selbstverständlich damit ausgestattet.

Empfohlene VPN-Anbieter für ASUS Router


VyprVPN - schweizer Anbieter, intelligente Servertechnolgogie für maximale Geschwindigkeit und auch Ausfallfrei.



SaferVPN - Anbieter der technisch aus Israel betrieben wird. Die Server bieten durchgehend hervorragende Geschwindigkeiten und auch Ausfallsicherheit.

Perfect-Privacy VPN - Schweizer Anbieter mit sehr schnellen Servern, welche aus Datenschutzgründen keine Festplatten und auch keinerlei Aufzeichnungen über die Aktivtiäten der Nutzer haben. Gilt als der der Anbieter mit dem höchsten Schutz auch vor behördlicher Verfolgung.

GooseVPN - Anbieter aus den Niederlanden. Ist mit serh einfach zu bedienender Software aber auch direkt auf dem ASUS Router auch in der Lage "Netflix, Amazon Video, Maxdome und Sky" auch aus dem Ausland zur Verfügung stellen zu können (Wird nicht blockiert)


ASUS Sicherheitsfunktionen ersetzen auch kostenpflichtige Software.


Die Sicherheitsfuntkionen welche in einigen ASUS Routern bereits implementiert sind können kostenplifichtige Sicherheitsfunktonen ersetzen und damit helfen auch Geld zu sparen.



















News: PIA „Private Internet Access“ kündigt deutsche VPN-Standorte auf. Beschlagnahmung der Server.

Der US VPN-Anbieter PIA hat die deutschen Server vom Netz genommen.

Als Grund wir angegeben, dass ein deutscher Gerichtsbeschluss die Server, welche bei der Firma "Leaseweb" stehen und dort betrieben werden die Beschlagnahmung der deutschen VPN-Server angeordnet hatte.

PIA "Private Internet Access" bekräftigt erneut, dass dabei keine Benutzeraktivitäten in Gefahr kommen würden, da diese Daten nicht aufgezeichnet werden.

Natürlich speichert PIA Logfiles!


Was PIA aber etwas verfälscht darstellt an der ganzen Sache ist, dass sie aber sehr wohl die Logindaten sowie die verwenden Benutzer IP-Adressen dort aufzeichnen. Auch wenn PIA immer wieder behauptet, dass Sie keine Logfiles verwenden, so ist dies jedoch technisch gar nicht möglich. PIA begrenzt die Nutzung des eigenen Services für die Kunden auf maximal 5 Geräte zur selben Zeit mit den selben Benutzerzugangsdaten.
Diese Funktion ist nur möglich, wenn die Nutzeraktivitäten (Also das Anmelden an den Servern) gespeichert und abgeglichen werden. Dahingehend verspricht PIA wie die meisten VPN-Anbieter einfach zu viel. Man könnte es auch als bewusste Täuschung auslegen.

Was die Behörden sich erwarten ist daher auch vorhanden!

Aber dessen ungeachtet, muss man sich im Klaren sein, was Behörden die Server beschlagnahmen eigentlich wissen möchten. Sie brauchen nicht zu wissen, was ein bestimmter Anbieter getan hat (Welche Seiten er öffnet usw) denn diese Information "WAS WURDE GETAN" ist ja meistens ohnehin bekannt. Was hierbei herausgefunden werden soll ist lediglich die "echte IP-Adresse" eines Nutzers, welcher zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte IP-Adresse des VPN-Servers genutzt hatte. Und diese Daten werden technisch gesehen auch im Falle von PIA erhoben und gespeichert, weil sonst eben die Tarifgestaltungsmöglichkeit und Einschränkung auf wenige Geräte gar nicht möglich wäre.

Das PIA "Private Internet Access" hier nun zu kalmieren versucht ist zwar verständlich, sollte aber auch mal unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, dass der US-Anbieter laufend solche Übertreibungen formuliert welche nachweislich einfach technisch gar nicht haltbar oder widerlegbar sind.

Es ist daher damit zu rechnen, dass schon sehr bald wieder Abmahnungen wegen Urheberrechtsdelikte auch in die Wohnandressen von PIA "Private Internet Access" Kunden flattern werden.

vavt.de geht da noch einen Schritt weiter und meint, dass PIA dem Druck von US-Behörden ausgewichen wäre.  Einige Indizien belegen auch, dass PIA ja auch in der Vergangenheit Druck von US-Behörden nachgegeben hätte. In jedem Fall übertreibt das Unternehmen bei den Fragen zu den Logfiles laufend in typischer US Manier. Was man oft behauptet wird einfach nur nicht "Aufrichtiger".

VPN-Anbieter Geschwindigkeit "Vergleich & Optimierung"



Wer einen VPN Service verwendet wird sich vielleicht die Frage stellen, ob er bereits damit die optimale Geschwindigkeit nutzen kann. Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten und erfordert im ersten Schritt einmal eine vergleichbare Geschwindigkeitsmessung.

Datenübertragung Geschwindigkeiten richtig messen und vergleichen!

Um einen vergleichbaren Wert zu erzielen bei einer Geschwindigkeitsmessung der Datenübertragung muss man sich stets zum gleichen Testpunkt verbinden welcher bei einem direkten Vergleich MIT VPN und OHNE VPN weder näher noch weiter entfernt von diesen beiden Szenarien liegt.

Beispiel einer schlechten Messung:
  • Wenn Du in Berlin wohnst und dort Deinen Internetzugang hast, dann kannst Du natürlich auch eine Geschwindigkeitsmessung in Berlin vornehmen. Dies sagt aber nicht darüber aus, wie schnell die Daten zum Beispiel nach Frankfurt übertragen werden.
  • Wenn Du Dich mit einem VPN Server verbindest z.Bsp. in Amsterdam, dann werden Deine Daten auf dem kürzesten Weg von Berlin nach Amsterdam gesendet. 
  • Wenn Du nun auch mit dieser VPN Verbindung eine Geschwindigkeitsmessung nach Berlin vornimmst dann werden Deine Daten also zuerst von Berlin nach Amsterdam und danach wieder zurück gesendet. 
  • Diese beiden Messwerte (DIREKT oder MIT VPN) werden dementsprechend auch unterschiedlich ausfallen und sind einfach aufgrund der Wegstrecken nicht mehr vergleichbar!

Daher beachte die folgenden Regeln, um vergleichbare Messungen durchführen zu können:


  1. Führe zuerst eine Messung MIT VPN durch, der Testserver sollte dabei idealerweise am selben Standort wie der VPN-Server sein über den die Daten gesendet werden.
  2. Führe erst danach und zwar zum exakt selben Testserver eine erneute Messung durch. Schon ein anderer Testserver in der selben Stadt wird andere Werte ergeben welche sich nicht mehr vergleichen lassen.
  3. Wieder hole jede Messung mindestens 3 mal direkt hintereinander und sorge dafür, dass der Abstand zwischen den gesamten Messungen nicht lange ist. Das Internet ist auch zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich stark ausgelastet, daher können Werte zu verschiedenen Uhrzeiten oder Tagen völlig unterschiedlich ausfallen.

Messung mit Speedtest.net

Die besten Ergebnisse wirst Du erzielen, wenn Du mit Speedtest.net die Messungen durchführst. Zu beachten dabei ist, dass dieser Geschwindigkeitstest es zulässt, dass Du auf der Karte viele verschiedene Testserver auswählen kannst. Zum Teil sind sogar mehrere Testserver in einer einzigen Stadt auswählbar. 

Hinweise:
  • Die Testserver werden von Organisationen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dennoch können diese sehr stark voneinander abweichen und es ist auch möglich, dass einzelne Testserver aus dem Netz Deines Internetanbieters besser erreichbar ist als aus dem Netz des VPN-Anbieters. 
  • Daher solltest Du um wirklich exakte und vergleichbare Ergebnisse zu erzielen auch mindestens zwei verschiedene Testserver pro Standort nutzen und damit jeweils DIREKT und MIT VPN die Messungen durchführen.

Wann ist ein VPN-Anbieter schnell?

Die Frage die Du nun beantworten kannst ist, ob Dein VPN-Anbieter in der Lage ist dir eine optimale Geschwindigkeit zu bieten und auch ob Du Dein System optimal darauf eingestellt hast. In vielen Fällen kann man durch eine Optimierung des eigenen Systemes zur Nutzung mit VPN deutliche Geschwindigkeitsvorteile erhalten. Daher solltest Du dieser Optimierung auch immer eine entsprechende Prioriät geben.

Generell benötigt die Verschlüsselung der Datenpakete einfach Ressourcen. Ob diese Ressourcen sich mehr oder weniger auswirken bei der Datenübertragung hängt einerseits davon ab mit welchem Gerät Du VPN nutzt und auch wie die Ausstattung der VPN-Server Deines VPN-Anbieters sind.

Im Idealfall hast Du aber nicht mehr als -10% Verlust bei höchster Verschlüsselungsrate!

Messwerte vergleichen und analysieren!

Daher würde ich die folgenden Vergleichswerte heranziehen um daraus dann Maßnahmen abzuleiten:
  • +/- 15% Differenz der Messungen zwischen DIREKT und MIT VPN Verbindungen bedeutet, dass Dein VPN-Service schon ziemlich optimal eingestellt ist. Kleine Schwankungen sind normal und kein Grund zur Beunruhigung.
  • Mehr als +/- 15% Abweichung sollte Grund zur Analyse geben (im Weiteren folgend)
  • Mehr als +/- 50% Abweichung bedeutet, dass es ganz sicher ein grobes Problem entweder bei deiner Konfiguration oder auch Deinem VPN-Service gibt.

VPN-Verbindungen optimieren!

Solltest Du eine Analyse der VPN-Verbindung erwägen, dann musst Du die folgenden Dinge dabei beachten:

  • Welches Protokoll verwendest Du?
    OpenVPN ist z.B. langsamer als L2TP, die Übertragungsart UDP bringt oft Vorteile ist jedoch in manchen Netzen nicht möglich. 
  • Welches Gerät verwendest Du?
    Die VPN-Protokolle werden unterschiedlich gut von unterschiedlichen Betriebsystemen verarbeitet, was zu Abweichungen führen kann.
    Empfehlung:
    Windows > L2TP; Mac OSX > IEKv2; iOS > IEKv2; Android > OpenVPN
    Ich weiß, nicht jeder VPN-Anbieter bietet alle diese Protokolle an, erkundige Dich aber nach den Möglichkeiten die Dein Anbieter hat und versuche auch andere Protokolle mit Deinem Gerät aus!
  • Welchen Internetanbieter verwendest Du?
    In manchen Fällen verhindern Internetanbieter die Übertragung verschiedener Protokolle oder Übertragungstechniken, aus ganz unterschiedlichen Gründen. UDP z.B wird seltener unterstützt, währen Übertragungen auf Basis von TCP meist problemlos sind.
  • Benutzt Du nur IPv4 oder auch eine IPv6 Adresse?
    Manche Internetanbieter stellen mittlerweile den Kunden IPv6 Adressen zur Verfügung, allerdings nur die wenigsten VPN-Anbieter bieten diese Möglichkeit an auch IPv6 zu nutzen. Die Folge ist, dass die IPv6 Daten einfach blockiert werden, in manchen Fällen bedeutet dies aber, dass Du dann nicht mehr die volle Bandbreite die Dir Dein Internetanbieter zur Verfügung stellt nutzen kannst!
  • Hast Du eine zusätzliche Firewall installiert?
    Viele Firewalls erkennen z.B. OpenVPN Daten manchmal als DDoS Attacken und blockieren die Übertragungen kurz nach Verbindungsaufbau. Damit kann die Geschwindigkeit dann erheblich einbrechen. Probiere daher aus, Deine Firewall komplett auszuschalten oder nutze auch Möglichkeiten wie "L2TP Passthrough" also Regeln welche die Übertragung von VPN-Daten optimieren helfen. Das selbe trifft auch auf die Firewalls mancher Internetrouter zu!
Aus meiner persönlichen Erfahrung sind dies schon mal die wichtigsten Punkte die es zu beachten gilt. Meistens liegen Fehler bei der Nutzung von VPN und auch der Übertragungsgeschwindigkeiten in einem oder mehren dieser Punkte.

Was man beim VPN-Anbieter beachten sollte:

  • Manche VPN-Service bieten auch eine Übersicht über die Auslastung der eigenen Server an, da kannst Du normalerweise Indizien finden ob ein Server bereits an der maximalen Belastbarkeit ist oder nicht. Allerdings sagen diese Merkmale oft nicht viel aus, daher lohnt es sich auch einen anderen VPN-Server zu probieren.
  • Preiswerte VPN-Anbieter lassen meistens wesentlich mehr Kunden zur selben Zeit auf einen einzelnen Server. Serverbetrieb und Bandbreite kosten einfach Geld und deshalb lohnt eventuell für Deine Anforderungen auch der Wechsel zu einem Premiumanbieter welche meistens wesentlich mehr freie Ressourcen bieten können.  Ein VPN-Server ist nicht viel anderes als ein PC welcher viele Dinge zur selben Zeit erledigt, daher ist die Anzahl der gleichzeitigen Nutzungen natürlich ein Faktor wie schnell dieser arbeiten kann.

Vergleiche auch Deinen VPN-Service mit einem Mitbewerber. 

Nutze einfach kostenfreie Testangebote und vergleiche die Messwerte die Du damit erzielen kannst, wie ich es auch vorher beschrieben habe!  Viele kostenlose Testmöglichkeiten findest Du auf vavt.de.

Ich kann Dir anbieten, dass Du einen der schnellsten VPN-Services und einen Premiumanbieter kostenlos testen kannst: Perfect-Privcy kostenlos testen! 
Schreibe mir einfach im Live-Chat oder sende mir eine E-Mail: markus(at)vavt.de 

Eine Liste der schnellsten mir bekannten VPN-Services:



Perfect-Privacy VPN wird billiger und 3 Tage kostenlos testen!

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Die Betreiber des schweizer VPN-Anbieters Perfect-Privacy VPN haben gute Neuigkeiten für alle bestehenden Kunden. 

Der Service hat seine Preise gesenkt!


Der Service der bereits seit 2008 tätig ist, und durch wirklich einmalige Funktionen zur Anonymisierung glänzt, wurde in den Vergangenheit oft wegen seines hohen Preises kritisiert. Die Betreiber haben bereits 2015 versprochen, sobald es möglich sein wird, eine Preisreduktion durchzuführen. Die Entscheidung dazu war abhängig davon, keine Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen und auch weiterhin den höchsten Qualtitätsstandards entsprechen zu können.

Ende August 2016 war es nun soweit, die Betreiber haben verkündet, dass die Preise für alle Bestandskunden und auch Neukunden unmittelbar verringert wurden.


Perfect-Privacy VPN nun ab €8.95 im Monat!

Die Tarife bieten wie bisher stets einen völlig aufzeichnungsfreien Service, der über sichere Server läuft und zusätzlich neben eigener Software auch Kaskadierte VPN Verbindungen erlaubt. Alles immer unlimitiert und ungebrenzt. Selbst die Nutzung aller eigener Geräte ist für die Kunden unbegrenzt möglich!

Perfect-Privacy Preise

  • Ein Monat: statt €16,49 nur €13,49
  • Drei Monate: statt €44,95 nur €35,95
    (€11,98/Monat)
  • Sechs Monate: statt €84,95 nur €65,95
    (€10,99/Monat)
  • 12 Monate: statt €149,95 nur €124,95
    (€10,41/Monat)
  • 24 Monate: statt €249,95 nur €214,95
    (€8,95/Monat)

Inkludiert ist bei jedem Perfect-Privacy VPN Tarif:


  • Unlimitierte Anzahl an gleichzeitigen Verbindungen / Geräten (Heimgebrauch)
  • Unlimitierte Geschwindigkeiten
  • Unlimitierte Datentransfers
  • IPv6 Unterstützung
  • Absolut keine Logfiles (Weder Aktivitäten noch Anmeldezeiten der Nutzer)
  • Keine Verbindung zwischen Zahlungsempfänger und technischem Betrieb möglich
  • Non-Independend IP-Adressen
  • Individuelle Portweiterleitungen, ideal auf für Torrent Benutzer!
  • Zugangssoftware und VPN-Protokolle für die Nutzung aller Geräte
  • Eigene Server die nur im RAM-Disk Moduls betrieben werden
  • Multi-Hop – Kaskadierte VPN Verbindungen über bis zu 4 Standorte
  • Inkludierter TOR(Onion) Zugang über SOCKS5 Proxies
  • Eigene DNS Server und integrierter DNS-Leakschutz
  • Integrierte Sicherheitskonfigurationen und IP-Leak-Schutz.
  • Kundenservice in Deutsch per E-Mail, Forum und auch TeamViewer
  • Wahlweise über OpenVPN, IPSec, SSH2-Tunnel oder PPTP
  • Track-Stop Filter für sicherheitsrelevante Datentransfers
  • usw

Meine Meinung zu den neuen Preisen: 

Wenn man sich die einzelnen Funktionen ansieht, dann merkt man schnell, das diese den rahmen jedes anderen VPN-Services sprengen. Alleine die unbegrenzte gleichzeitige Nutzung von Geräten ist ein VORTEIL der nur schwer durch andere Services erreicht werden kann. Damit relativieren sich auch Vorhaltungen, dass billigere VPN-Services wohl besser wären!

Perfect-Privacy VPN 3 Tage kostenlos testen! 


In Kooperation mit der VPN-Vergleichseite: vavt.de wurde es auch möglich gemacht, weiterhin Perfect-Privacy 3 Tage kostenlos testen zu können. Perfect-Privacy Interessierte können über den Live-Chat einen individuellen und völlig anonymen Coupon anfordern und damit den Service unlimitiert, anonym und auch automatisch endend zu testen.

Um damit wegen der Aufzeichungsfreiheit des Services keine Couponjäger zu unterstützen, werden die Coupons nur einzeln und nur nach einem Kontakt mit dem Leserservice zugesendet.


Den Leserservice zum Gratis-Test kann man direkt auf dieser Seite erreichen: